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City-Trendtour: Mailand

Bloggerin Susanne reiste für WOMAN im Rahmen der HP-Trend-Tour nach Mailand und ließ sich die italienische Modestadt auch durch den Magen gehen.


Mailand Tipps
© Susanne Liechtenecker

Kann man in zwei Tagen soviel essen, dass man zunimmt? Wenn man in Mailand ist, ist das durchaus möglich. Das kann auch daran liegen, dass ich mir eine Stadt gerne durch den Magen gehen lasse, um sie besser kennen zu lernen. Mehr dazu später.

Vor Reiseantritt heißt es einmal einen Plan zu erstellen für die beiden Tage in Italiens Modestadt. Dazu zücke ich das stylishe HP Envy x2 Notebook und recherchiere auf einschlägigen Seiten. Dabei bin ich positiv überrascht über die spannende Kombination von Touchdisplay und Tastatur. Schnell sind alle Links abgespeichert und eine Route auf Google Maps abgespeichert.

Erster Tag

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Der erste Tag führt uns zu Beginn in das sogenannte Goldene Dreieck. In den kleinen Gassen zwischen Via Alessandro Manzoni, Via Senato und Via Monte Napoleone findet man alle großen Luxuslabels mit ihren Boutiquen vertreten: Prada, Armani, Gucci, D&G, Tom Ford, Alexander McQueen, Lanvin, Dsquared und wie sie alle heißen. Für mich ein unglaubliches Window-Shopping-Erlebnis. Wer möchte, kann dann in das Nobu Restaurant in der Armani Casa einkehren, in dem man angeblich das eine oder andere Mal den Designer persönlich antreffen kann. Wir hatten nicht das Glück. Danach ging es weiter zur Galleria Vittorio Emanuele II - dem ältesten "Einkaufszentrum" der Welt und zum Mailänder Dom. Beides sind architektonisch beeindruckende Gebäude.

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Nicht weit vom Dom, beginnt die Via Torino ,auf der die weniger luxuriösen, dafür aber leistbareren Marken zum Shoppen einladen. Gerne verlassen wir danach einmal die offensichtlichen Routen und biegen in die kleinen Seitengässchen ein, um die Stadt von einer anderen Seite zu erleben und kehren in ein kleines, typisches italienisches Lokal für einen Mittagssnack ein.

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Von der Via Torino ausgehend, biegen wir in die große Einkaufsstraße ab auf die Corso di Porta Ticinese, dort finden wir etliche Boutiquen von Jungdesigner und -designerinnen sowie alternative Shops. Hier wurde ich besonders bei FRAV fündig: sehr empfehlenswert, wenn es nicht die übliche Mode von der Stange sein soll.

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Nicht weit weg von dort, gibt es ein unglaublich leckeres Eis bei der Gelateria Grom. Hier finden selbst Allergikerinnen und Allergiker eine große Auswahl. Abends lassen wir uns bei den Navigli nieder. An den beiden Ufern der Wasserstraßen locken unzählige Lokale mit günstigen Angeboten zum Aperitivo. Ich kann das Sofa Café empfehlen, indem auch gratis WLAN angeboten wird. Perfekt, um mit dem HP Envy x2 die morgige Route zu checken. Außerdem das El Brellin: Hier kann man italienische Tapas mit Jazzklängen genießen ebenso wie sehr gute Cocktails. Das Flair an der Wasserstraße ist eine Mischung aus Wiener Naschmarkt meets Donaukanal.

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Zweiter Tag

Am Tag zwei erkundeten wir das hippe Brera Viertel. Hier muss man Corso Como 10 besuchen. Eine Mischung aus Café und Restaurant, Mode- und Möbeldesignshop, Buchhandlung zum Thema Fashion & Design sowie eine Galerie. Das alles perfekt durchgestyled. Auf der Corso Como finden sich viele weitere interessante Designer Shops. die preislich zwischen den Luxusmarken und den kleinen Designerläden von gestern liegen sowie viele nette Lokale.

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Zum Beispiel die California Bakery: super für Brunch, Lunch oder Café mit Torte für zwischendurch. Wer auf sein Hotelfrühstück verzichten möchte ist hier sicherlich gut aufgehoben. Im Botega Caffe trinke ich eine spannende Kombination aus Eis-Kräutertee mit Balsamico. Im ersten Moment befremdlich, im zweiten sehr lecker! Ich sag's euch, das wird DAS Sommergetränk! ;)

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Die Sonne genießen wir im Parco Sempione, wo auch das Castello Sforzesco zu finden ist. Hier fühlt man sich wie im Schönbrunner Schlosspark, nur älter, da die Burg in Mailand mittelalterlich ist und nicht barock. Der Park wird am Sonntag von Jung und Alt zum Spielen, Relaxen und Picknicken genutzt. Sehr gemütlich.

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Das Gute an Mailand ist, dass man auch sonntags shoppen kann. Entlang des Torso Buenos Aires finden sich unzählige Einkaufsmöglichkeiten für alle Budgets und auch wieder eine weitere Filiale des Grom. Von Eis kann man ja bekanntlich nie genug haben.

Insgesamt waren es zwei herrliche Tage mit gemütlichen italienischen Flair.

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Thema: City-Trips