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Diese 6 Mama-Hacks musst du kennen!

Ganz ehrlich: Diese einfachen Tricks werden dein Mama-Leben um Welten besser machen. Wir haben für dich geniale DIY-Hacks für den Alltag mit kleinen und größeren Nervensägen.

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Diese sechs Mama-Hacks sind genial! Sie werden dir (und deinen Kids) das Leben erleichtern, versprochen!

1. So muss Eisessen!

Nie wieder klebrige Finger! Einfach mal eine Muffin-Form auf das Eis am Stiel spießen, schon bleiben die kleinen Händchen sauber, Mamas Nervenkostüm geschont und alles ist gut. Macht sich auf einem Tüteneis übrigens genau so gut.

2. Nachhaltiger Frische-Kick für Snacks

Damit das Jausenbrot auch am Spielplatz bei hitzigen Bagger-Gefechten einigermaßen frisch bleibt, hat sich irgendein Genie folgenden DIY-Hack überlegt: Einen Schwamm befeuchten, ab damit ins Tiefkühlfach für ein paar Stunden und dann im Gefrierbeutel in die Brotdose geben. Funktioniert super! Und kann immer wieder verwendet werden.

3. Chillstation für müde KriegerInnen

Wer braucht schon eine Babyhängematte, wenn du einen Tisch und ein Bettlaken bei der Hand hast? Und so bastelst du die perfekte Einschlafhilfe für dein Baby: Das Tuch unter dem Tisch durchziehen, oben verknoten – et voilà – fertig ist die selbstgemachte Schaukel-Station! Klappt übrigens auch auf einer Terrasse – dann hast du mit der Tischplatte gleich automatisch einen Sonnenschutz für deinen schlafenden Engel.

4. Ei, Ei, Ei, ...

„Mama, will selber machen!“ – Ach ja, die Kleinkindphase. Spätestens beim gemeinsamen Kuchenbacken zeigt sich, dass gewisse Dinge nicht mal bei den Großen so ganz reibungslos funktionieren. Eier trennen, zum Beispiel. Was tun, wenn der kleine Küchenberserker auch hier UNBEDINGT JETZT SOFORT Hand anlegen will? Ein Trichter oder eine abgeschnittene PET-Flasche muss her! So wird’s einfacher. Das Eigelb bleibt dann nämlich stecken und das Eiweiß flutscht durch. Na bitte! Wenn das mit dem Trichter gut funktioniert, könntest du auch diesen Zaubertrick ausprobieren:

5. Kinder, jetzt geht’s in die Verlängerung!

Hände waschen – nicht immer die Lieblingsbeschäftigung unserer Knirpse. Müssen denn die Waschbecken immer SO WEIT OBEN sein? Aus der Perspektive eines Kleinkinds sind das schon schwindelerregende Höhen. Leichter wird’s für kurze Arme, wenn du den Wasserhahn einfach verlängerst. Das geht zum Beispiel, wenn du eine Shampooflasche aufschneidest und über den Hahn stülpst. Fertig!

6. DIY-Bremse

Nein, es müssen nicht immer sauteure Krabbelschuhe sein. Du kann auch mit ein paar wenigen Handgriffen Socken oder Strumpfhosen rutschfest machen. Dazu braucht man eigentlich nur eine Plusterfarbe (gibt’s in jedem Bastelladen), diese trägst du auf der Sohle auf, und trocknest sie anschließend mit dem Föhn. Dadurch plustert sich die Farbe quasi auf und es entsteht so etwas wie eine reliefartige Struktur, die dein Baby am Ausrutschen hindert. Voll easy, oder?

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