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Der große WOMAN Mascara-Test

Welche Wimperntusche ist die beste? Vorher/Nachher, ohne Photoshop-Retusche. Welche Effekte bringt welche Mascara? Das Ergebnis seht und lest ihr hier.

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Der große WOMAN Mascara-Test

Die Wimpern von Schauspielerin Eva Longoria wünschen wir uns auch!

© L'Oréal Paris

In der WOMAN-Redaktion haben sich drei Redakteurinnen gestern geschminkt, fotografiert, wieder abgeschminkt und neu geschminkt. Warum? Weil Nana und Nadja herausfinden wollten, was die derzeit angebotenen Mascaras eigentlich können? Insgesamt wurden acht Wimperntuschen unterschiedlicher Marken getestet und die Ergebnisse fotografisch festgehalten! Welche nun die beste ist, erfahrt ihr hier:

Die Kandidaten:

DER TEST:

Die Reihenfolge der getesteten Mascaras siehst du auf diesem Bild (oben). Auf den Testbildern zeigt das obere Foto die ungeschminkten Augen und das untere das Ergebnis, nach Anwendung der jeweiligen Wimperntusche links!

Nana:

1

1. YSL Baby Doll Mascara:
Werbegesicht für diese Mascara ist Supermodel of the moment, Cara Delevingne. Und was für die passt, kann für mich nicht schlecht sein. Oder so. Tatsächlich hat die Baby Doll das Zeug, mein neuer Favorite zu werden. Was einiges heißt, da ich ein ziemlicher Fan der Lancôme -Wimperntuschen bin. Mit den ersten Bürstenstrichen liefert das YSL -Produkt zwar nicht so viel Farbe wie das Lancôme -Pendant, dafür verlängert, definiert und trennt sie die Wimpern im Test etwas besser. Auch diese Mascara duftet. Lecker – nur schnuppere ich selten an meinen Wimpern. Ein echtes Kauf-Argument ist das olfaktorische Zusatzerlebnis also nicht. Preis: ca. 31,– Euro.

2

2. Lancôme - Hypnôse Baby Doll Eyes:
Vielleicht bin ich da ein wengerl befangen, weil ich die Mascara auch privat nütze. Warum? Weil ich es mag, wenn die Wimperntusche besonders viel Farbe abgibt – und das bereits auf den ersten Tusch. Die Babydoll ist tiefschwarz und sorgt nach 10 Strichen für einen dichten, fast schon patzigen Extrem-Look. Vielleicht nicht jederfraus Sache. Aber genau der Volumen-Effekt, den ich so liebe. Die (kleinen) Mankos: Beim Abschminken sieht man zwischenzeitlich wie ein Panda aus, derart viel Farbe geht ab. Und bei den unteren Wimpern herrscht akute Patz-Gefahr. Übrigens: Die Babydoll-Mascara ist erstmals in der Geschichte von Lancôme mit einem Duft versehen. Preis: ca. 29,- Euro.

Nadja:

6

L'Oréal Paris Volume Million Lashes Excess Noir Extra Black:
Die Mascara lässt sich mit dem Bürstchen sehr leicht auftragen - auf dem Ober- wie Unterlid. Auch die kleinen Härchen am Rand sind leicht zu erreichen, was mir sehr wichtig ist. Die Farbe der Mascara scheint hoch pigmentiert zu sein - sie schafft ein verruchtes tiefes Schwarz. Verrucht gefällt mir dann spätestens bei der Party sehr!Preis: ca. 12,95 Euro.

7

Helena Rubinstein Surrealist Everfresh Mascara:
An die Form des Bürstchens muss ich mich erst gewöhnen. Ich erreiche zwar leicht die äußeren Härchen, aber diese bekommen viel zu viel Tusche ab, da sich am vorderen Teil die Farbe absetzt. Die Borsten der Mascara sind außerdem sehr kurz und klein, was das Auftragen zusätzlich erschwert. Pluspunkt laut Hersteller: Den Bürstenstab kann man ohne Probleme hinstellen, ohne, dass er umfällt. Ich hab' zwar noch nie mein Bürstchen abgestellt (wofür auch?) aber bitte. Preis: ca. 39,00 Euro.

8

L'Oréal Paris False Lash Schmetterling Mascara Waterproof:
Auch das Bürstchen dieser Mascara ist sehr außergewöhnlich geschwungen, aber ich bin schon daran gewöhnt, da ich zuhause die gleiche verwende - nur nicht Waterproof. Das Bürstchen hat lange und kurze Borsten, die sich perfekt für das Ober- und Unterlid eignen. Im Gegensatz zur normalen Schmetterling Mascara von L'Oréal scheint die Version Waterproof weniger Farbe abzugeben und ich muss relativ oft tuschen - dadurch entstehen leider Fliegenbeine. Preis: ca. 12,00 Euro.

Thema: WOMAN testet