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Masturbation ist das beste Schmerzmittel

Masturbation während der Geburt soll Schmerzen lindern. Wenn ein Orgasmus sogar bei Wehen hilft, wofür kann man ihn dann noch einsetzen?

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Masturbation gegen Schmerzen

Masturbation: Eine super Methode zur Schmerzlinderung!

© istockphoto.com

Eine Australierin masturbiert während der Geburt ihres zweiten Kindes und teilt ihre Erfahrungen im Netz, um andere Frauen auf diese Methode gegen Schmerzen aufmerksam zu machen. Die Reaktionen darauf waren nicht sehr begeistert. Bei der Geburt masturbieren? Das scheint für einige unpassend. Doch die Zweifach-Mutter ist sich sicher: "Mein Körper weiß genau, was ihm gut tut. Es geht um die Möglichkeit eine Geburt körperlich und emotional selbstbestimmt zu erfahren."

Tatsächlich gibt es auch viele Studien, die beweisen, dass ein Orgasmus gegen Schmerzen hilft. Während des Höhepunkts werden Glückshormone ausgeschüttet, die wie körpereigene Opiate und somit schmerzstillend wirken. Verspannungen lösen sich und man ist allgemein ruhiger.

Doch abgesehen von der Geburt, kann man durch Selbstbefriedigung auch in anderen schmerzvollen Lebensbereichen Erleichterung erreichen?

Kopfschmerzen

Forscher konnten herausfinden, dass ein Orgasmus im Körper Oxytocin, Serotonin und Endorphine freisetzt. Die Schmerzgrenze wird dadurch erhöht und Schmerzen sogar vorgebeugt. Man kann also sagen, dass Masturbation eine tolle Alternative zu Aspirin ist.

Kopfschmerzen

Rückenschmerzen

In einer Studie wurde bewiesen, dass Sex oder Masturbation auch gegen chronische Schmerzen, wie etwa Geschenks- oder Rückenschmerzen hilft. Allgemein wird das Rückgrat flexibilisiert und die Haltung aufrechter.

Regelschmerzen

Wenn du unter starken Menstruationsbeschwerden leidest, solltest du ebenfalls Hand anlegen. Ein Orgasmus lockert den gesamten Beckenboden und wirkt krampflösend. Wer während den Tagen Sex haben will, sollte die hier verwenden: Sex während der Periode mit diesen Tampons

Herzbeschwerden

Durch die Ausschüttung von Oxytocin beim Orgasmus wird das Stresshormon Cortisol abgebaut. Dies wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus und senkt den Blutdruck. Damit wird die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls verringert.

Krebs vorbeugen

Ein Forscherteam konnte herausfinden, dass durch regelmäßige Orgasmen bei Männern das Risiko für Prostatakrebs gesenkt wurde. Männer, die im Alter von 20 bis 30 Jahren mehr als fünfmal pro Woche onanierten, reduzierten das Risiko für Prostatakrebs um ein ganzes Drittel!

Gegen Stress

Du fühlst dich gestresst und unter Druck gesetzt? Dann lehne dich doch mal zurück und gönne dir 20 Minuten nur für dich. Die Endorphine, die durch den Orgasmus ausgeschüttet werden, überschwemmen dich mit Glücksgefühlen, dadurch wird Stress minimiert und du bist besser drauf.

Thema: Sex & Erotik