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Wohin mit den Händen: 5 Dinge, die Meghan nach der Geburt mit ihren Händen tun kann

Es ist ja wirklich nicht böse gemeint, aber wir finden's schon ganz lustig, dass Meghan ihre Hände seit Tag 1 ihrer Schwangerschaft schützend um ihren Bauch legt. Was nun?


Wohin mit den Händen: 5 Dinge, die Meghan nach der Geburt mit ihren Händen tun kann
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Es sind nicht nur wir, die ein klitzeklein wenig darüber schmunzeln müssen, dass Meghan ihre Hände seit dem ersten Tag, an dem ihre Schwangerschaft öffentlich bekannt wurde, schützend (oder stützend?) um ihren Bauch legt. Nein, wir haben unter all den Meghan-Artikeln auch EUCH immer wieder dabei ertappt, wie ihr diese eigentlich süße Geste der 37-Jährigen belächelt. Ist es ein Beschützer-Move? Weiß Meghan – so wie wir nach der Jacken-Saison – nicht wohin mit ihren Händen? Was ist es? Öffentlich hat sie sich noch nie dazu geäußert. Angesichts der bevorstehenden Geburt haben wir uns allerdings schon ein paar Gedanken dazu gemacht. Eins steht fest: Die rechte Hand bleibt zum Winken frei!

1. Vermutlich wird Meghan ihre linke Hand auf teure Designer Clutches legen

Man sagt ihr nach, sie hätte schon in ein paar Monaten mehr für Designer-Klamotten ausgegeben als Kate in zwei Jahren. Haltet euch fest: Jetzt greift Meghan sicherlich zu teuren Designer-Bags! Im Notfall kann man sogar beide Hände um die Clutch klammern.

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2. Wenn das Kleine erstmal da ist...

Zuerst lag die Hand AUF dem Babybauch, nach der Geburt wird sie Meghan ohnehin für den Nachwuchs brauchen. Wenn sie es ihrer Schwägerin Kate gleichtut, wird der kleine Mini-Royal von A nach B getragen und später an die Hand genommen. Ein Problem weniger... Mamis kennen es: Man hat immer etwas fürs Baby in der Hand. Der Schnuller, ein Stofftier, eine Windel, Kuscheltuch, Haube – man könnte gar nicht genug Hände haben. Meghan kann sich ja an eines dieser Dinge klammern.

3. Im Notfall muss halt Harry herhalten

Meghan und Harry sind bekannt dafür öffentlich Zärtlichkeiten auszutauschen. An die Hand nehmen, ein liebevolles Streicheln über den Rücken – bald hat Meghan beide Handy frei dafür.

4. Die Hunde der Queen streicheln

Letzter Ausweg: Die Dorgis der Queen streicheln. Corgis gibt es ja keine mehr – der letzte ist kürzlich verstorben. Aber bei einem Besuch im Buckingham Palace sind noch immer genug Wauzis vorhanden und warten auf freie Hände, die sie streicheln.

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5. Es regnet Blumensträuße!

Meghan bekommt fast bei jedem Auftritt Blumen überreicht. Ein Sträußchen in der linken, Harry in der rechten Hand – Meghans Hände sind safe! Im Notfall kann sie immer noch öfter ihre Haare offen tragen und sie verlegen hinters Ohr streichen. Machen wir zumindest, wenn wir nervös sind...

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