Ressort
Du befindest dich hier:

Michelle Obama gab Meghan Markle Rat - und wir alle sollten ihn uns merken!

Wenn Michelle Obama ihre Weisheiten teilt, schreiben wir alle fleißig mit. Den Rat, den sie Meghan Markle jetzt in der britischen Vogue gab, ist dabei besonders wichtig!

von

Michelle Obama gab Meghan Markle Rat - und wir alle sollten ihn uns merken!
© 2018 Getty Images

Als Meghan Markle verkünden ließ, dass sie bei der September-Ausgabe der britischen Vogue mitgearbeitet hat, waren wir hin und weg. Dass sich die Herzogin von Sussex in der Ausgabe unter dem Titel "Forces For Change" mit 15 unglaublichen Frauen beschäftigte, die die Welt Schritt für Schritt zu einer besseren machen, waren wir nur noch begeisterter. Außerdem interviewte sie niemand geringeres als die frühere First Lady der USA, Michelle Obama, die im Gespräch Erziehungstipps verriet.

In dem Interview sprach Michelle Obama von ihrer Rolle als Mutter bis zu ihrer "Girls Opportunity Alliance". Sie hat aber auch einen Rat geteilt, den sie auch ihren Töchtern gab:

»Mach nichts, nur weil du glaubst, dass du es vermeintlicherweise tun solltest!«

Obama erzählt im Interview, dass sie ursprünglich Anwältin werden wollte, dann aber einen Karriereweg einschlug, der besser zu ihr passte. Ihr Message - von der wir alle etwas lernen können - war, dass es seine Zeit braucht, herauszufinden wer man wirklich ist...

»Als junge Frau habe ich viel zu viel Zeit damit vergeudet mich darum zu sorgen, nicht genug zu erreichen oder fernab von meinem mir vorgegebenen Weg zu sein. Ich hoffe, dass meine Töchter früher erkennen, dass es keinen 'richtigen' Weg gibt. Es ist OK sich auszuprobieren. Das Selbstbewusstsein zu wissen, was man will, kommt mit der Zeit von selbst.«

Michelle fügte übrigens an, dass sie den selben Rat auch Söhnen geben würde.

Obama gab außerdem weiter, was sie in ihrer Rolle als Mutter gelernt hat

»Mutter zu sein ist die Prüfung schlechthin, Dinge einfach laufen zu lassen. Wir können nicht alles kontrollieren - auch wenn ich es probiert habe - besonders anfangs. Als Mutter will man einfach nicht, dass unsere Babys verletzt werden. Aber das Leben hat andere Pläne. Aufgeschundene Knie, steinige Wege und gebrochene Herzen sind Teil des Deals. Ich bin noch immer fasziniert von der Unverwüstlichkeit meiner Töchter.«

Die Autorin sagte auch, dass Muttersein vor allem bedeutet, ihrer Töchtern den benötigten Freiraum zu geben, um sich entwickeln zu können.

Das ganze Interview kannst du ab 2. August in der Septemberausgabe der britischen Vogue lesen.