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Mehr Fitness für den Rücken mit Sportarten von Yoga bis zu Klettern oder Reiten

Nicht jeder Arbeitstag endet mit der wohlverdienten Erholung, denn viele Menschen leiden genau dann an Rückenschmerzen. Genau genommen sind es 80 Prozent der Bevölkerung, die mindestens einmal im Jahr akute Rückenschmerzen haben. Kein Wunder, dass genau diese als Krankenstandsgrund Nummer gelten...

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Mehr Fitness für den Rücken mit Sportarten von Yoga bis zu Klettern oder Reiten

Aber nicht nur Erwachsene sind betroffen, sondern auch ein Drittel der unter 18-jährigen hat bereits das selbe Problem. Schuld daran sind meist Bewegungsmangel und Stress.

Mit den richtigen Sportarten können Sie die Rückenmuskulatur kräftigen und somit die Körperhaltung verbessern. Ideal sind Yoga, Pilates, Fechten, Klettern, Tai Chi oder Reiten. Warum, verraten wir hier:

Yoga:
Gwyneth Paltrow, Julia Roberts und auch Madonna machen es vor, sie starten mit einer der beliebtesten Sportarten in den Tag: Yoga. Durch die Kombination von Bewegung, Atemübungen und Meditation lernt man den Körper zu entspannen, Rücken und Muskulatur werden entlastet.

Pilates:
Das Ganzkörpertraining hilft die Körpermitte zu finden, da die Übungen besonderen Augenmerk auf die Muskeln an Bauch und Rücken legen. Eine aufrechte Haltung ist somit nach regelmäßigem Training gewiss.

Fechten:
Durch den Kampfsport wird im Körper Spannung aufgebaut, der Rücken gestärkt.

Klettern:
Das Strecken und Dehnen bringt die Wirbelsäule auf natürliche Weise in eine gute Position und letztere ist Voraussetzung für einen gesunden Rücken.

Tai Chi:
Das Training kommen zwar aus der Kampfsport, dient mittlerweile aber mehr der Entspannung und Meditation. Durch die harmonischen Bewegungen wird die Körperenergie Chi wieder in Fluss gebracht. Die Wirbelsäule profitiert, da großer Wert auf die richtige Haltung gelegt wird.

Reiten:
Auf dem Rücken eines Pferdes liegt nicht nur das Glück der Erde, sondern auch der Schlüssel zu einem gesunden Rücken. Das aufrechte Sitzen stärkt die Muskulatur und steigert Beweglichkeit und Gleichgewichtssinn. Nebenbei profitiert die Beckenbodenmuskulatur vom regelmäßigen Kippen der Hüfte.

MEHR über Fitness für den Rücken erfahren Sie in WOMAN 12/2010!

Thema: Fitness