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Mein schöner Busen: Wie riskant ist eine Busen-OP wirklich?

Nach dem Skandal um fehlerhafte Silikonimplantate sind viele Frauen verunsichert: Wie riskant ist eine Busen-OP wirklich? Wir wissen, wie Sie Ihr Risiko möglichst klein halten.


Mein schöner Busen: Wie riskant ist eine Busen-OP wirklich?
© Corbis

Der letzte Beauty-Skandal um fehlerhafte Brustimplantate (sie sind im Körper gerissen) hat viele Frauen veranlasst, eine eventuelle Operation infrage zu stellen. Ein chirurgischer Eingriff muss aber kein unnötiges Risiko bedeuten. Sie müssen nur auf einige Dinge achten, um Komplikationen zu vermeiden. Doch gibt es auch noch andere Wege, als sich unters Messer zu legen. Spezielle Übungen und der passende BH setzen das Dekolleté auch ohne OP spektakulär in Szene.

Was Sie selbst tun können.

Hand anlegen. Es stimmt schon: Aus einem A-Cup können Sie auch mit Training und Cremes keinen B-Cup machen. Aber regelmäßige Übungen und die richtige Pflege helfen sehr wohl, die Haut und die Brust in Form zu halten. Trainieren Sie dreimal pro Woche gezielt die Brustmuskeln, zehn Minuten reichen dafür. Zumindestens einmal pro Woche sollte ein Peeling mit Maske auf dem Plan stehen - denn an Hals und Dekolleté ist die Haut besonders dünn und wird daher schneller faltig. Besonders wichtig im Sommer: Immer Sonnenschutz am Dekolleté verwenden - diese Stelle wird gerne vernachlässigt. Sonnenbrand macht die Haut trocken und ledrig.

Eine Frage der Größe. Achten Sie auf das richtige Maß. Jede zweite österreichische Frau trägt angeblich die falsche, oft zu kline BH-Größe. Dann wird der BH natürlich als unbequem und störend empfunden. Vermeiden Sie stark dehnbare Materialien wie Lycra oder Elasthan. Das ist zwar bequem, gibt aber nicht den nötigen Halt. Die Bügel dürfen nicht drücken oder wehtun, die Träger nicht einschneiden.

Lesen Sie alles zum Thema "Mein schöner Busen" in WOMAN 03/2012!

Redaktion: Pia Kruckenhauser