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Mein Körpertyp: So trainiere ich richtig

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Man soll Äpfel nicht mit Birnen vergleichen - in der Redewendung steckt viel Wahres, auch in Bezug auf unser Aussehen. Wenn du deine Figur im Spiegel betrachtest, würdest du dich eher als Birne, Apfel oder Gurke einschätzen? Egal, zu welcher Körperform du tendierst: Wir verraten, wie du das Beste aus deinem Typ machst, Problemzonen bekämpfst und Körperpartien, die du an dir besonders magst, ideal formst.


Apfel-Typ © Bild: Mariusz Blach/iStock/Thinkstock

Apfel-Typ

Runde Köpermitte: Cardio lässt Bauchfett schmelzen.

Deine Figur: Die Hüfte ist schmäler als der Oberkörper. Die Beine sind dünn, der Po klein, dafür sind Schultern und Taille breiter. Der Busen fällt häufig größer aus als bei anderen Frauen, auch der Bauchumfang ist bei Apfel-Typen etwas größer.

Deine Problemzone: Frauen mit dieser Körperform nehmen zuerst an Bauch und Taille zu, aber auch an Rücken und Oberarmen lagert sich vermehrt Körperfett ein. Apfeltypen klagen auch manchmal über "Zahnstocherbeine": Sie sind besonders dünn und lassen den Oberkörper noch üppiger wirken.

Was du brauchst: Trainiere den Oberkörper sanft, Po und vor allem Beine dafür intensiver. Um Taille, Rücken und Arme in Form zu bringen, eignen sich zum Beispiel Pilates oder Power-Yoga hervorragend, denn diese Art des Trainings stärkt Rücken- und Bauchmuskeln, die den Oberkörper stützen müssen. Es definiert die Muskeln, ohne sie zu stark zu betonen. Außerdem solltest du regelmäßige Cardio-Workouts einbauen, denn die bekämpfen laut einer amerikanischen Studie Bauchfett am effektivsten. Besonders dünnen Beinen tut zusätzliche Muskelmasse gut, durch Sport erhalten Ober- und Unterschenkel eine schöne Form. Wähle am besten Sportarten, bei denen die Beinmuskulatur gefordert ist: Laufen, Walken, Schwimmen und Radfahren oder Spinning sind optimal.