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"Meine zweite Hälfte": TV-Star Arabella Kiesbauer mit Tochter Nika im Modeshooting

Seit sie Mutter ist, wirkt die Talk-Queen wie ausgewechselt. WOMAN gewährte sie Einblick in ihr neues Leben. Und ein EXKLUSIV-Shooting mit Tochter Nika!


"Meine zweite Hälfte": TV-Star Arabella Kiesbauer mit Tochter Nika im Modeshooting

Wie die Mutter, so die Tochter, sagt man. Bei Arabella Kiesbauer, 39, und ihrer Nika, 8 Monate, trifft das – zumindest optisch – überhaupt nicht zu: Die Kleine ist ganz nach Papa Florens Eblinger, 35, geraten. Dafür scheint das Gemüt der Mutter durchzuschlagen: Beide wirken wie die Ruhe in Person!

Obwohl es draußen wie aus Schaffeln schüttet und die TV-Talkerin neben Maxi Cosi auch noch drei Taschen mit Windeln, Brei und Spielsachen ins Fotostudio zum exklusiven WOMAN-Cover-Shooting schleppen muss, ist sie total entspannt. Und auch Nika denkt zum Glück nicht daran, mit einem Schreianfall den Tagesplan zu durchkreuzen. Im Gegenteil: Während Mama Arabella Designeroutfits anprobiert, hat der süße Spross längst mit dem ­WOMAN-Team Freundschaft geschlossen und inspiziert auf allen Vieren die ungewohnte Location. Nika lässt sich von uns mit Make-up-Pinseln ihre winzigen Zehen kitzeln, chice Baby-Kleidchen überziehen, mit Brei aus passiertem Kalbfleisch, Mais und Karotten (ihr Leibgericht!) füttern und bei ersten Gehversuchen stützen. Und als Stunden später – auf das Mittagsschläfchen hat die Kleine freiwillig verzichtet – endlich das Blitzlicht angeht, flirtet Arabellas Augenstern mit der Kamera, wie ein echter Profi …
„5.000 Euro für jede Frau mit Kindern!“

Woman: Vor Nikas Geburt meinten Sie und Ihr Mann: „Wir wollen coole Eltern sein.“ Ihre Bilanz nach acht Monaten?
Kiesbauer: Wir sind vor allen Dingen sehr liebevolle Eltern! Bei Florens war es, als hätte er in seinem Leben auf nichts anderes gewartet, als Nika zu umsorgen. Er war von Beginn an sicher, wie er sie anfasst: beim Baden, Wickeln, Beruhigen, wenn sie weint. Ich war viel unsicherer, habe Bücher gewälzt und viel nachgelesen.

Woman: Wovor hatten Sie Angst? Dass Ihnen Nika vom Arm fällt?
Kiesbauer (lacht): Sie flutschte mir im Krankenhaus beim
Baden tatsächlich mal aus der Hand. Die Hebamme lachte und sagte: Das passiert vielen!

Woman: Was tun Sie, dass Nika so ein süßes und cooles Baby ist?
Kiesbauer: Danke! Aber wir zeigen ihr schon Grenzen auf. Beim Schlafengehen ist Florens sehr streng. Ich hingegen bin Wachs in den Händen meiner Tochter. Bleibe gerne länger an ihrem Bettchen stehen, wenn sie quengelt. Ich lehre sie dafür Rituale wie fixe Essenszeiten. Das bekommt ihr sehr gut!

Die ganze Coverstory finden Sie im aktuellen WOMAN