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Ashton Kutcher und Mila Kunis wollen ihren Kindern nichts vererben

Keine Geschenke, kein Erbe? Bei den Kunis-Kutchers geht es ganz schön streng zu, wenn es um Geld geht. Wir finden den Ansatz jedoch ziemlich lobenswert. Aber lest selbst!

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Ashton Kutcher und Mila Kunis wollen ihren Kindern nichts vererben
© 2018 Getty Images

Die Kinder von Ashton Kutcher und Mila Kunis sind keine Treuhandfonds-Babys. Auch wenn die Treuhandfonds der beiden ordentlich ausfallen könnten. Wollen die Kunis-Kutchers aber gar nicht. Sie wollen ihr Geld viel lieber für karitative Zwecke ausgeben.

Kunis und Kutcher sind beide seit Jahrzehnten im Schauspielgeschäft und starteten ihre Karriere beide in der TV-Show "Die wilden Siebziger". Seither ist einiges passiert und fast alles, was die beiden angriffen, wurde zu Gold. Ihren Kindern wollen sie deswegen den Stellenwert harter Arbeit und nicht automatisch Unmengen an Geld mit auf den Weg geben.

Zwei Kinder und ein Vermögen

Das Paar hat zwei Kinder zusammen: Töchterchen Wyatt, die fünf Jahre alt ist und Sohn Dimitri, der jetzt 2 Jahre alt ist. In einem Interview mit Dax Shepard sprach Ashton Kutcher darüber, strukturelle Ungleichheit dank vererbten Reichtum durchbrechen zu wollen:

»Meine Kinder führen ein wirklich privilegiertes Leben und wissen es nicht einmal. Und sie werden es nie erfahren, weil dies das einzige ist, das sie kennen werden. Ich errichte keinen Treuhandfonds für sie. Am Ende geben wir unser Geld für wohltätige Zwecke aus.«

Kutcher erklärte weiter, was er sich von seinen Kindern wünschen würde:

»Ich wünsche mir, dass sie später wirklich einfallsreich und findig sind. Hoffentlich werden sie motiviert sein, das zu haben, was sie hatten, oder eine Version von dem, was sie hatten!«

Auch Mila Kunis sprach in der Vergangenheit bereits über ihren Erziehungsstil, insbesondere, wie sie es mit Geschenken handhaben:

»Unsere Tradition ist es, den Kindern nichts zu schenken. Zumindest führen wir das jetzt ein. Es hat keinen Sinn, solange die Kinder so klein sind. Sie bekamen letztes Jahr so viele Geschenke von den Großeltern. Es war einfach zu viel. Die Kinder können sich gar nicht über die Geschenke freuen. Sie wissen nicht mal, was sie sich wünschen, sie wünschen sich einfach Zeugs.«

Wir finden den Ansatz der Kunis-Kutchers wirklich gut, ihren Kindern den Wert von Geld und Arbeit zu vermitteln. Und ganz ehrlich: Bei solchen Eltern haben wir keine Sorgen, dass die beiden ganz cool werden... ;-)