Ressort
Du befindest dich hier:

8 Dinge, die wir in unseren 30ern nicht mehr machen wollen

Du bist nie zu "erwachsen", um Dinge zu machen, die dir Spaß bereiten. Aber in den 30ern sollte man trotzdem ein paar blöde Verhaltensweisen ablegen.

von

8 Dinge, die wir in unseren 30ern nicht mehr machen wollen
© Instagram/AlexaChung

In der Rollschuh-Disco zu Wilson Phillips shaken, sich in einen Schneehaufen fallen lassen und den Engel machen, T-Shirts mit Girlie-Aufdruck tragen: Ladys, wir können auch noch in unseren späten 60ern all die Dinge machen, die uns Freude bereiten. Man ist nie zu erwachsen für Spaß.

Aber es gibt ein paar Gewohnheiten, die dich sogar unglücklich machen. Die sollte man unbedingt in seinen 20ern zurücklassen. Und nicht mehr in die 30er weiterschleppen.

Was wir jetzt endlich bleiben lassen!

1. Jedes Foto von dir kritisieren

"Gott, ich sehe schrecklich aus, die Nase!" Oder: "Ich wusste gar nicht, dass mich diese Hose so dick macht!" Wir alle kennen es: Wir sehen uns Fotos an und finden darauf ausschließlich ... unsere Makel. Betrachte aus diesem Grund nochmals die Bilder aus deinen 20ern. Irgendwie war das ja eine coole junge Frau. Süß und jung sieht die aus. Denk daran, dass du in zehn weiteren Jahren genauso über die Fotos denken wirst, die heute von dir entstehen. Also warum den Selbsthass nicht einfach auslassen und die Bilder direkt lieben?

2. Komplimente nicht annehmen

Die US-Comedian Amy Schumer hat es mal so schön auf den Punkt gebracht: Wir Frauen sind katastrophal schlecht darin, Komplimente und Lob anzunehmen. Spätestens wenn du 30 bist, solltest du auf Lob für deine Taten nur mit einem "Danke" reagieren. Du hast es verdient. Also musst du nicht erklären, dass es ja eigentlich und überhaupt...

3. Dich kleiner machen

Wer bist du? Eine coole Frau. Hör auf, dich selbst unter den Scheffel zu stellen und dir selbst Dinge über dich einzureden, die dich kleiner, schlechter, ärmer machen. Sprich und denke von dir als einen großartigen, liebevollen Menschen. Sei dir selbst ein Freund.

4. Vergleiche dich nicht mehr mit anderen

"Vergleich ist das Ende von Spaß", schrieb der Autor Mark Twain einmal. Und Recht hat er damit. Es macht schon Sinn, wenn eine unserer Redakteurinnen alle Social Media-Kanäle verlässt und sich danach glücklicher fühlt. Der ständige Vergleich (längere Beine, schönere Wohnung, tollerer Urlaub) kann nur unglücklich machen. Ehe du ständig innerlich mit anderen konkurrierst, solltest du dich wieder auf dich konzentrieren und dir vor Augen halten, was an DEINEM Leben toll und bewundernswert ist. Es geht um deine persönliche Weiterentwicklung, nicht um die Erfüllung eines Instagram-Ideals.

5. "Ja" sagen, wenn du eigentlich "Nein" meinst

Das Leben ist kurz - und wenn die "3" vorne steht, wirkt es auf einmal noch viel kürzer. Das bedeutet, dass du priorisieren solltest. Und der beste Weg, das zu tun, ist "Nein" zu sagen, wenn du es so meinst. Wenn du heute Abend nicht zu der Feier gehen willst: Sag' es. Wenn du der Kollegin nicht zum xten Mal bei ihrer Präsentation helfen willst: Sag' es. Wir sagen nicht, dass du eine asoziale Flocke sein sollst. Aber wir sagen, dass du eine erwachsene Frau bist, die nichts tun muss, was sie nicht tun möchte.

6. An Beziehungen festhalten, die dir nicht gut tun

Freundschaften und Beziehungen: Wir haben immer die Wahl, an wen wir uns binden, Wenn du merkst, dass du dich nicht mehr wohl fühlst: Es besteht kein Grund, warum du noch ein weiteres Jahr mit jemandem verbringen solltest, der dir nicht gut tut.

7. Entschuldigungen für andere erfinden

Nein, er meldet sich nicht deshalb nicht bei dir, weil er so schüchtern ist. Und nein, er hat nicht so viel um die Ohren, dass er deinen Geburtstag vergessen konnte. Du musst nicht das Fehlverhalten anderer entschuldigen, indem du Entschuldigungen für die Unhöflichkeit erfindest. Das hat natürlich mit Selbstschutz zu tun. Aber wir sagen dir, was ein noch wesentlich größerer Schutz vor Verletzungen ist: Wenn du die Nummer des Typen löscht, dir zwei Gläser Wein eingießt und dich in der Sicherheit wiegst, dass es da draußen jemanden gibt, der dich so behandelst, wie du es verdienst.

8. Das Leben annehmen

Je älter man wird, desto mehr muss man erkennen: Es wird keine magische Zeit kommen, in der alles zusammenpasst und man einfach endlich nur glücklich ist. Dafür ist das Leben zu wechselhaft und trickreich. Viele dieser Wendungen hast du nicht unter Kontrolle. Also idealisiere nicht die Zukunft, halte dich nicht an einem "ab dann..." fest, sondern arbeite daran, aus der Gegenwart das Beste zu machen!

Thema: Psychologie

WOMAN Community

Deine Meinung ist wichtig! Registriere dich jetzt und beteilige dich an Diskussionen.

Jetzt registrieren!

Schon dabei? .