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Wieso du deinen Hund besser bei dir schlafen lässt

Hygiene-FanatikerInnen werden vermutlich aufschreien, aber mit Hund im Bett kann man angeblich besser schlafen. Wie viel ist an dieser Behauptung dran?

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Wieso du deinen Hund besser bei dir schlafen lässt
© iStock

Hund oder Katz im Bett: Für manche die schlimmste, für andere die beste Vorstellung überhaupt. So unterschiedlich sind wir, was Tierliebe betrifft. Eines ist aber sicher: Die Wissenschaft lügt nicht. Eine Studie hat sich nämlich genau mit diesem Thema beschäftigt und eine Antwort auf die Frage "Schlafen wir mit Hund im Bett wirklich besser?" gefunden. Ergebnis: Ja, tun wir.

Eine Studie des Canisius College in Buffalo (USA) fand heraus, dass wir mit Hunden im Bett tatsächlich besser schlafen. Das ging aus einer Umfrage mit 962 Frauen hervor. 55 Prozent der Frauen gaben an, ihr Bett mit einem Hund zu teilen. Nur 31 Prozent ließen ihre Katze im Bett schlafen. Insgesamt war eine eindeutige Tendenz zu erkennen: Hunde sind im Bett weniger störend als Katzen oder Menschen. Fast 60 Prozent der Studienteilnehmerinnen gaben an, ihr Bett auch mit Partner oder Partnerinnen zu teilen.

"Verglichen mit menschlichen Bettpartnerinnen oder Partnern, fühlten sich die Befragten durch einen Hund viel weniger gestört", heißt es in der Studie. Katzen würden außerdem weniger Sicherheit vermitteln als Hunde. Angenehm kuschelig sind die aber bestimmt auch!

Weitere Faktoren, die die Hunde im Bett begünstigten:

  • Frauen mit Hunden im Bett gingen früher schlafen
  • Sie standen auch wieder früher auf
  • Sie hatten einen regelmäßigeren Schlafrhythmus
  • Die Anwesenheit von Hunden wurde am stärksten mit dem Gefühl der Sicherheit assoziiert

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