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So genial stellt dieses Model ihre Hater bloß!

Die 19jährige Fashionbloggerin Chiara Nasti wurde online von Trollen belästigt. Die Italienerin kontert ihren Hatern mit einer grenzgenialen Aktion:

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So genial stellt dieses Model ihre Hater bloß!

Chiara Nasti: "Räumt bei euch selber auf!"

© Instagram/ChiaraNasti

Chiara Nasti ist das, was man einen Instagram-Star nennt. Die 19jährige Fashion-Bloggerin hat rund 1,3 Millionen Follower auf Instagram, die sie in schöner Regelmäßigkeit mit stylishen Fotos aus ihrem internetten Leben erfreut:

Doch Schönheit und Erfolg ruft oft auch Neider auf den Plan. Und so sieht sich Chiara Nasti seit ihrem Durchbruch mit immer mehr Hatern konfrontiert, die die junge Frau im Internet beleidigen und runtermachen. "Bin ich der Einzige, der jedes Foto von Chiara Nasti schlicht vulgär findet?" , schreibt einer. Andere Kommentare werden noch expliziter: "Du kleidest dich wie eine billige H***!", "An dir sieht alles ordinär aus!", "Selbst wenn sie High Fashion trägt bleibt Chiara Nasti eine Schl****!"

Doch jetzt kontert der Social Media-Star aus Italien den Internet-Trollen – und das auf eine äußerst kreative Weise. Denn Nasti ließ die hässlichsten Kommentare kurzerhand ... auf eine Klopapier-Rolle drucken!

"Putzt euch selbst mit Anstand!" schrieb die Modebloggerin. Und versah das Foto des Klopapiers auf Instagram mit dem schwer missverständlichen Hashtag: #forhaters . "Ich lebe meinen Traum. Und hoffe, dass er niemals endet," setzt sie in einem anderen Posting nach. "Wem das nicht gefällt, der soll mich einfach nicht mehr abonnieren."

Cybermobbing-Gesetz in Italien

Erst im letzten September – drei Jahre nach dem tragischen Selbstmord einer 14jährigen Schülerin, die im Internet gemobbt wurde – billigte die italienische Abgeordnetenkammer einen Gesetzesentwurf zur Reglementierung des Cyberbullying. Dazu forderte Laura Boldrini, die Präsidentin der Abegordnetenkammer, in einem offenen Brief den Facebook-CEO Mark Zuckerberg auf, endlich rigorosere Maßnahmen gegen das Online-Mobbing in dem Netzwerk zu unternehmen.

Der Entwurf, der in letzter Lesung noch den Senat durchlaufen muss, definiert zum ersten Mal in der italienischen Rechtsordnung die Begriffe "Bullying" und "Internetbullying" und sieht im Falle von Überschreitungen rigorose Sanktionen vor, u.a. auch die Inhaftierung bis zu 6 Jahren.

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