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Monica Weinzettl & Gerold Rudle im Talk

Monica Weinzettl & Gerold Rudle: Sie sind ein eingespieltes Team – privat und auf der Bühne. Uns verrieten die beiden, warum sie Individualität dennoch großschreiben, was für sie Romantik bedeutet und wann sie die Nerven verlieren.


Monica Weinzettl & Gerold Rudle im Talk
© Roland Ferrigato

WOMAN: In Ihrem neuen Programm vergleichen Sie das Leben mit einer kalten Platte: Das Meiste ist Käse, der Rest Wurscht, es wird einem nichts am Silbertablett serviert. Und jedes Gurkerl gibt seinen Senf ab. Es gibt schon optimistischere Meinungen übers Leben...

Rudle: Wir selbst sehen das natürlich nicht so. Dass ois Käs is im Leben und ois andre Wurscht.

Weinzettl: Achso?

Rudle: Na, geh! Ich habe mein Riesenschmankerl ja schongefunden! (blickt zu Weinzettl)

WOMAN: Was nervt Sie an Menschen, die sich überall einmischen?

Rudle: Das sind meist jene, die von allem ein bisschen was wissen. Oder die, die nach einer Vorstellung auf uns zukommen und meinen: Heast, i waß an Witz. Den kannst hom! Dann erzählen sie einen furchtbar ordinären Witz über Klosterschwestern ... Was mir noch aufstößt ist der arge Niveauverfall unserer Gesellschaft. Es fängt an mit Fernsehprogrammen, wo leider nur noch irgendwelche Dumpfgummis von ATV gefilmt werden, als Fipsi, Pipsi, Gagsi und Lulu auf Tour gehen und mit der Vodkaflasche in der Hand „Party, Oida!“ gröhlen.

WOMAN: Von denen, die nicht im Fernsehen sind, treiben viele auf Facebook ihr Unwesen. Sind Sie dort registriert?

Weinzettl: Ich nicht. Das kostet mir zu viel Zeit.

Rudle: Mir hat man gesagt, wenn du eine Premiere hast, postest du den Termin und er verbreitet sich innerhalb von Sekunden in ganz Österreich. Ich habe uns eine Fanpage gemacht und musste feststellen, dass die so wichtig ist, wie wenn in Gamlitz ein Radl umfällt. Die Leute sind mehr an meinem privaten Profil interessiert. Und am besten sollt ich dort schreiben: „Gestern wor i bsoffn und morgen werd i ma den Haxn brechen.“

WOMAN: Wann wurde Ihnen das letzte Mal etwas auf dem Silbertablett serviert?

Rudle: Als uns kürzlich ein Verlag anrief und uns fragte, ob wir zwei nicht ein Buch schreiben wollen. Bei unserem ersten Treffen habe ich ihnen auch gleich einen Sessel ruiniert. Monica hat einen Lachkrampf bekommen und gemeint: „Jetzt muaßt owa drei Beststeller schreiben, um des wieder gut zu machen!“

Weinzettl: Die Verlagsdame hat uns davor nämlich noch ganz ausführlich darüber aufgeklärt, dass bei ihnen alles unter Denkmalschutz steht. Gerold lehnt sich einmal an und schon hat’s kracht!

Rudle: Ich war wirklich entsetzt und habe mich entschuldigt. Die Dame hat mich beruhigt und mir gesagt, dass der Sessel eh nicht unter Denkmalschutz stehe. Ich war erleichtert. Dann kam der Nachsatz: „Den homma nur grod renovieren lossn!“ Aber bitte – sie wollen das Buch noch immer!

WOMAN: Was in Ihrem Job empfinden Sie als besonders anstrengend?

Weinzettl: Nachdem wir im Leben ziemlich auf die Butterseite gefallen sind, ist das jetzt Jammern auf sehr hohem Niveau: Was mich anzipft, ist die Zeit vor einer Premiere. Du musst drei Monate davor mit dem Schreiben anfangen, vier Wochen vor der ersten Vorstellung wird dann täglich geprobt und du musst auf Befehl lustig sein. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein. Nach einer Stunde bist du müde, es kommt nichts mehr raus und musst aber weitermachen.

Rudle: Deshalb spielen wir selten Vorstellungen lange hintereinander ganz gleich. Wenn’s nämlich langweilig wird, macht’s uns keinen Spaß mehr und das bekommt das Publikum natürlich mit. Das soll nicht sein.

WOMAN: Führen Sie auf der Bühne einander aufs Glatteis?

Rudle: Ja, und es macht Spaß, sich gegenseitig ein bisschen zu sekkieren. Du nimmst einen Satz vorweg, lässt etwas aus, ... Damit der andere seine Antennen ausfahren und darauf reagieren muss. Als Monica und ich einander kennen gelernt haben, war das besonders lustig. Ich kam aus der Improvisationsecke, bin zwölf Jahre mit Herbert Steinböck auf der Bühne gestanden. Er hielt sich selten an Texte. Bei Monica war das anders. Als Schauspielerin hat sie einen Text geschrieben und wollte das Programm auch so abschnurren lassen. Nur, dass sie relativ schnell feststellen musste: Der Oide do drüben spüt do owa net mit!

Weinzettl: Wenn jemand in der ersten Reihe aufsteht und aufs Klo stöckelt, muss Gerold seinen Senf dazu abgeben. Ich glaube ja, dass ihn das aus dem Konzept bringt und er versucht, das so zu überspielen, indem er die Dame verarscht, die gerade rausgeht.

Rudle: Ich gebe ihr doch nur Zeit und sage: Wir warten einstweilen, gnä’ Frau. Müssen Sie groß oder klein?

Weinzettl: Da kannst du dann nicht wie der Pflock daneben stehen und dir denken: Na, is der deppat? Da musst du mitmachen.

Rudle: Aber es macht dir doch auch Spaß, Baby …

Weinzettl: Na sicher! Mittlerweile ist die Bühne wie ein Spielplatz für mich. Es gibt ein paar Regeln, aber ansonsten darf man wirklich deppat sein!

WOMAN: Wenn Sie beide an einem neuen Programm schreiben, wer gibt dabei den Ton an?

Rudle: Ich setze mich an den Laptop, während Monica den Tisch umkreist, mir ab und zu eine Kopfnuss verpasst, damit ich wach bleib und mir das Programm diktiert (lacht) .

Weinzettl: Aber geh! Oft ist’s so, dass der Gerold eine gute Idee hat und ich schon weiß, was er sagen will, bevor er’s ausspricht. Deshalb sagt er, ich diktier’s ihm …

Rudle: Wenn wir ein Programm schreiben, sind deine meist benutzten Wörter aber: „Ja, oder …“. Ich sage was, du hörst mir zu und sagt: ja. Nach einer kurzen Pause kommt dann meistens noch ein: „Ooooder wir machen das so!“ Manchmal kommt dann etwas, das auf meiner Idee aufbaut und manchmal kommt etwas komplett anderes. Ich habe trotzdem das Gefühl, dass wir ohne mich aber nicht drauf gekommen wären!

WOMAN: Und wer von Ihnen hat die lustigeren Pointen auf Lager?

Rudle: Eindeutig die Monica!

Weinzettl: Das ist vollkommen unrichtig. Ein Kabarettprogramm ist für eine Frau immer eine besondere Herausforderung. Wenn eine Frau schiarch ist wie die Nacht und dick wie zwei Öltanks wie Cindy aus Mahrzahn, dann ist das okay. Wenn allerdings eine gutaussehende Frau wie Anke Engelke als Kabarettistin auf der Bühne steht, ist das jedes Mal eine Gratwanderung: Kann ich über das noch lachen oder nicht? Ein Mann kann auf der Bühne ALLES sagen. Michael Niavarani zum Beispiel nimmt sich kein Blatt vor den Mund und man muss lachen – Männlein wie Weiblein. Bei Frauen hast du oft ein peinliches Gefühl. Ich habe Sätze auf der Bühne gesagt, da hat niemand gelacht. Bei der nächsten Vorstellung hat ihn Gerold gesagt und alle haben gebrüllt.

Rudle: Männer sind schwerer zu unterhalten als Frauen – insofern, als dass sie meist nur über Witze lachen können, die Frauen betreffen. Wenn dann noch dazu eine Frau einen Witz über einen Mann macht, würden sie am liebsten aufstehen und sagen: Hallo, hallo! Außerdem habe ich’s als Mann auf der Bühne auch leichter, wenn ich merke, das etwas nicht so gut ankommt. Wenn ich nämlich einen auf besoffen, homosexuell oder Vollprolo mach, kann ich mich damit drüber retten. Denn wenn ich lalle, lachen sie. Wenn ich „Du Oarsch“ hinterher sag, lachen sie. Und wenn ich mich zickig stelle, lachen sie auch.

Weinzettl: Als Frau hilft’s dir maximal, wenn du die Stimme hochstellst und eine Tussi mimst.

Rudle: Die Brüste rauszustrecken funktioniert aber auch …

WOMAN: Was war das bis dato Absurdeste, das Ihnen bei einer Vorstellung passiert ist?

Rudle: Bei mir saß mal eine Dame im Publikum, deren Handy plötzlich laut geläutet hat. Daraufhin hat sie beschlossen, abzuheben und ist beim Reden immer lauter geworden, weil ich mein Programm nicht unterbrochen habe. Irgendwann habe ich nachgegeben und kurz pausiert. Die Dame hat seelenruhig fertig telefoniert, das Handy wieder in die Tasche gepackt und mich ganz irritiert angeschaut. Ich habe sie gefragt, ob ich jetzt wieder weiterspeilen darf. Da hat sie mich angepflaumt. Ich hab’s ignoriert und wollte die Vorstellung gerade fortsetzen, als sie sich umdrehte und sich lautstark mit der Frau hinter ihr zu unterhalten anfing: Du, da Fritz hot g’sogt … Also habe ich nachgefragt, was da schon wieder los ist. Sie meinte, sie müsse ihrer Freundin doch sagen, was ihr Mann von ihr wollte. Da musste ich nachhaken: Der Mann Ihrer Freundin ruft Sie an, damit Sie ihr etwas ausrichten? Die Dame konterte trocken: Na, wonn sie as Handy odraht hot!

Weinzettl: Es kann ja passieren, dass man vergisst, sein Handy auf lautlos zu schalten und es läutet während einer Vorstellung. Aber wenn diejenigen dann so tun, als wär man gar nicht da oder als könnte man uns einfach wegzappen … Viele denken, wir haben keine Ohren. Da stehen manche direkt vor uns und unterhalten sich miteinander: Des is doch die Knackal ausm Fernsehen! – Naaa, die Knackal is doch vü jünger. Schau da de amoi an!

WOMAN: Welche Panne ist Ihnen auf der Bühne schon mal passiert?

Weinzettl: Wir hatten eine Szene, bei der Gerold erklärte, wie richtig flirten funktioniert und ich hab’s vorgemacht. Ich suchte mir dafür einen Herren aus dem Publikum aus und habe ihm zugezwinkert. Dann habe ich meine Haare gewutzelt, gelächelt, bis ich mir plötzlich dachte: Heast, wos hotn der um den Hals hängen? Bis ich gemerkt habe, es ist ein Pfarrer! Also hab ich mir schnell seinen Sitznachbarn hergefischt und ihn angebraten. Nach der Szene fragte Gerold den Pfarrer: Und, hat’s gewirkt? Ich habe ihm daraufhin erklärt, dass ich doch gar nicht mit ihm geflirtet habe, sondern mit seinem Sitznachbarn. Gerold hat mir widersprochen. Ich habe mir nur gedacht: Ist der deppat? I waß doch, mit wem... Habe runter geschaut und gesehen, das neben dem Pfarrer eine Dame saß, die ich irrtümlicherweise für einen Mann gehalten hatte …

Rudle: Puh, das war echt peinlich! Aber ich muss zugeben, dass die Dame mit ihren kurzen Haaren und der Lederjacke leider wirklich sehr burschikos wirkte.

WOMAN: Sie teilen Bett und Bühne miteinander. Gibt’s da nie Streit?

Weinzettl: Es passt einfach! Unsere Beziehung ist keine harte Arbeit.

Rudle: Warum ich ihr nicht auf den Keks gehe, ist mir ein Rätsel, aber ich nehme es mit Handkuss an! Ich fühle mich nicht ganz, wenn Monica nicht da ist. Sie ist meine bessere Hälfte. Wir brauchen keine Ruhe voneinander. Im Gegenteil! Ich fühle mich nicht ganz, wenn Monica nicht bei mir ist. Wer weiß, vielleicht ändert sich das irgendwann ...

Weinzettl: Jetzt samma aber schon im verflixten siebten Jahr und gspiar’n nix davon!

WOMAN: Was ist Ihr Beziehungsgeheimnis?

Rudle: Es gibt kein „Wir“. Es gibt nur „Ich“ & „Du“. Viele werden zu einem Einheitsgatsch!

Weinzettl: Wenn Gerold mit den Kindern weg ist, fragen mich viele: „Machst dir keine Sorgen um ihn?“ Er hat 43 Jahre ohne mich überlebt, er wird es weiterhin schaffen.

WOMAN: Wie denken Sie über getrennte Betten in einer Partnerschaft?

Weinzettl: Einmal konnte der Gerold nicht schlafen, ist zum Fernsehen ins Kinderzimmer und dort eingeschlafen. Als ich bin am nächsten Morgen aufgewacht bin, schoss mir durch den Kopf: „Scheiße, es ist was passiert!“ (schaut zu Rudle) Ich mag das nicht, ich hasse es, und mache das nie wieder!

Rudle: Ich finde getrennte Betten prinzipiell nicht schlecht. Wenn aus einer Liebesbeziehung eine Freundschaft entsteht, kann ich verstehen, wenn jeder sein eigenes Zimmer haben will.

WOMAN: Wer von Ihnen beiden ist romantischer?

Weinzettl: Der Gerold!

Rudle: Du hast doch alles in rosa!

Weinzettl: Ich fahre Motorrad, habe das männliche Werkzeug und kann damit umgehen.

Rudle: Stimmt! Sie steht in der Werkstatt, zwickt, hämmert und kommt mit wunden Händen zurück ins Haus.

Weinzettl: Gerold ist total romantisch! Er schreibt mir immer Picki-Zettel! Das letzte Mal, als er auf Urlaub gefahren ist, musste er zeitig weg. Ich habe noch geschlafen. Als ich auf bin, klebten Picki-Zettel auf der Decke, dem Polster, im Bad und im Kühlschrank.

WOMAN: In Ihrem neuen Stück vergleichen Sie einander mit Brangelina und nennen sich Geronica. Was haben Sie mit Brad Pitt und Angelina Jolie gemeinsam?

Weinzettl: Was die mit uns gemeinsam haben, müsst’s heißen. Die haben uns nachgemacht. Wir zwei sind immerhin älter als sie.

Rudle: Er ist so schön wie ich. Und sie ist so schön und erfolgreich wie Monica.

Weinzettl: Ich finde die beiden super! Eines muss ich trotzdem sagen: Er hat mich beim Möbel-Designen kopiert! Ich hatte meine Kastlwerkstatt schon, bevor er damit angefangen hat, für eine Möbellinie Designs zu entwerfen.

WOMAN: Wie gut können Sie über sich selbst lachen?

Rudle: In unserem Programm „Kalte Platte“ wird es eine Nummer geben, die Monica geschrieben hat. Dabei soll’s drum gehen, wie blöd ich mit dem Wohnmobil durch die Gegend gurke und wie schlecht ich mit dem Navigationsgerät umgehen kann. Dafür hat die Monica extra ein Lenkrad auf einem Ski-Helm fixiert. Und diesen Helm darf ich ihr auf ihre Bühnenfrisur gatschen. Die Frau kann wahnsinnig gut über sich lachen.

Weinzettl: Ich weiß, ich werde das noch bereuen! Aber dafür bin ich zu sehr Profi, dass ich weiß, dass ich da durch muss. Dafür bin ich durch eine viel zu harte Schule gegangen. Ich habe von Anfang an mit Profis gedreht, die das nicht zugelassen hätten, dass gejammert wird. Da wird das gemacht, was am Plan steht und wenn du das nicht kannst, dann üb, üb, üb!

WOMAN: Wie eitel sind Sie privat?

Weinzettl: Wenn wir nicht spielen und kein Interview haben, schminke ich mich nicht. Ich wutzel mir die Haare zu einem Knödel am Kopf zusammen und renne mit alten Sweatshirts durch die Gegend, weil ich sowieso den halben Tag in der Werkstatt stehe. Oft denke ich mir: Geh, Weinzettl, nimm doch wenigstens a Wimperntusch’! Aber dann vergesse ich ja doch wieder drauf... Ich dusche mich, aber a ehrgeizge Frau bin i net! Zum Friseur gehe ich zwei Mal im Jahr. Zur Kosmetikerin einmal alle zwei Jahre und da halt ich’s kaum aus. Nach einer halben Stunde denke ich mir, was ich in der Zeit alles machen könnte und dort muss ich warten, bis das Safterl in meinem G’sicht eingewirkt ist.

Rudle: Mit voller Hose ist aber auch leicht stinken! Wenn man so gut ausschaut, kann man leicht reden ...

Weinzettl: Ist lieb, aber ich hätte schon auch Verbesserungsvorschläge mittlerweile.

WOMAN: Herr Rudle, Sie haben am 3. Jänner Ihren 50. Geburtstag gefeiert. Das klassische Alter für eine Midlifecrisis. Hat Sie die Krise erwischt?

Rudle: Nein, die habe ich hinter mir. Mit 36 habe ich den Tauch- und Motorradführerschein gemacht. Dachte, ich muss zum richtigen Mann werden. Das ging mit einer argen psychischen Krise einher. Mir ging’s wirklich schlecht und es dauerte Jahre, bis ich diese Phase überwunden hatte.

WOMAN: Frau Weinzettl, haben Sie Schwierigkeiten mit dem Älterwerden?

Weinzettl: Zu meinem 40. Geburtstag bin ich aufgewacht und mir tat die Hüfte weh. Da dachte ich mir: „Jetzt geht es rapide bergab!“ Dann habe ich mir eine neue Matratze gekauft und die Schmerzen waren weg … Aber der Gerold ist mir ein gutes Beispiel, wie man mit Alter umgeht!

Rudle: (lacht) Danke! Das sagen andere über ihre Eltern...

WOMAN: Wer von Ihnen verliert schneller die Nerven?

Rudle: Wenn mir im Auto eine Wasserflasche aus der Hand fällt und es rinnt was aus, drehe ich durch! Dann halt ich mich für den letzten Trottel!

Weinzettl: (schmunzelt) Bei mir kann’s passieren, wenn sich der Verkäufer im A1-Shop daneben benimmt. Habe ich dabei Publikum, kriege ich richtig Wind in die Segel und genieße es, ihm zu sagen, dass er mir die g’schissenen AGBs hier und jetzt vorzulesen hat. 240 Seiten? Na dann, fangen’s an ...

Katharina Domiter