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Motivationstipps für Sportmuffel

Trainiere mit Köpfchen und überliste deinen inneren Schweinehund. Wir haben einige Motivationstipps für Sportmuffel zusammengefasst.


Motivationstipps für Sportmuffel
© PIKSEL/iStock/Thinkstock
1

Der weibliche Körper besteht im Schnitt zu fünfundzwanzig Prozent aus Muskeln - wer jedoch wenig oder etwa gar keinen Sport macht, der baut Muskelmasse ab. Das Problem: Muskeln sind die Fatburner schlechthin. Sie verbrennen Fett noch im Schlaf! Wenn das nicht eine gute Motivation ist, sich mehr zu bewegen! Im Schnitt reichen dreißig Minuten tägliche Bewegung (von Stiegensteigen bis Kraftraining) aus, um schon nach wenigen Wochen eine merkbare Verbesserung zu erzielen: Fettpölsterchen werden kleiner, die Haut wird straffer, Knochen und Gelenke stabiler, das Immunsystem gestärkt - und das Beste: Wir fühlen uns in unserem Körper wohl und finden uns selbst wieder attraktiver.

2

Sage "ja" zu all diesen Vorteilen, und mache Bewegung zu einem Teil deines Lebens. Mit unserer Hilfe wirst du den "Motor" anwerfen können. Der springende Punkt ist, dass du gerade am Anfang nicht zu viel von dir erwarten darfst. Du musst nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben umstellen. Beginne damit, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen und steigere dich nach und nach. Parallel dazu solltest du eine Sportart suchen, die dir Spaß macht und die für dich einfach durchzuführen ist. Denn wer erst eine Stunde fahren muss, um ein Fitnessstudio zu erreichen, dem wird schnell die Lust daran vergehen. Besser, du sportelst von der Haustüre weg (Laufen, Radfahren oder Walken) oder findest ein Trainingscenter in der Nähe deiner Arbeit oder deines Zuhauses.

3

Ebenfalls wichtig: Suche dir motivierte Trainingspartner, denn zu zweit oder zu dritt ist es lustiger, und man sagt einen Termin nicht so schnell wieder ab. Ideal wären dreimal mindestens dreißig Minuten richtiges Fitnesstraining pro Woche. Dabei gilt: besser öfter und kürzer als einmal lang, sonst ist die Pause zur nächsten Trainingseinheit zu ausgedeht. Trage Fitnessstunden wir normale Termine in deinen Kalender ein, damit du keinesfalls darauf vergisst.

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Ob du lieber nach dem Aufstehen oder am Abend trainieren solltest, hängt von deinem Typ ab. Viele Menschen schaffen es in der Früh kaum aus dem Bett, geschweige denn, dass sie auch noch vor Arbeitsbeginn eine Runde um den Block laufen können. Andere müssen mit massiven Schlafproblemen rechnen, wenn sie sich nach Arbeitsende mit einer Gymnastikstunden noch aufputschen. Probiere einfach aus, was dir leichter fällt.

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Ein bisschen Bettgymnastik macht alle Typen fit für den Tag: Vor dem Aufstehen im Bett die Füße in die Höhe strecken und drei Minuten in der Luft radeln - das bringt deine Durchblutung in Schwung und macht dich fit für den Tag.

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Wer brav trainiert hat, sollte sich auf regelmäßig belohnen, denn das steigert die Motivation ungemein! Neue Sportkleidung oder ein Wellnesswochenende bieten sich dabei besonders an.

Themen: Fitness, Workout