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Diese Dinge machen dich unbemerkt müde

Du fühlst dich ständig müde und erschöpft, obwohl du genug schläfst? Diese Energieräuber schleichen sich in deinen Alltag - und du merkst es nicht einmal!


Diese Dinge machen unbemerkt müde

Das könntest du sein?

© istockphoto.com

Spätestens am Nachmittag würdest du am liebsten mit dem Kopf auf die Tischplatte knallen und erst mal eine Runde schlafen? Woher kommt diese ständige Müdigkeit? Abgesehen von Schlafmangel, machen diese Dinge einfach nur schlapp und träge:

1. Arbeits-Overload

Heutzutage haben wir nicht nur am Computer, sondern auch im Gehirn unzählig viele Tabs gleichzeitig geöffnet. Kinder, Haushalt, Karriere, Partner und und und... kein Wunder, dass vor allem Frauen vom Erschöpfungssyndrom betroffen sind. Zu viele Aufgaben im Alltag führen dazu, dass unsere Konzentration total übersteuert und wir letztendlich gar nichts zu Ende führen können. Am besten organisiert man also schon am Abend davor, was man alles am nächsten Tag schaffen MUSS. Diese Punkte schreibt man auf und versucht sie Step by Step zu bewältigen. Alle unnötigen Tabs werden konsequent geschlossen.

2. Mittagessen

Du kennst das bestimmt: Nach dem Mittagessen würdest du dich am liebsten für eine Stunde hinlegen. Wenn du die Möglichkeit dazu hast, DANN BITTE MACH DAS. Optimal ist angeblich eine Dauer von nur zehn bis dreißig Minuten. Ein Power-Nap eben. Die meisten müssen nach dem Lunch jedoch zurück an die Arbeit. Deswegen achte darauf, WAS du mittags isst. Die Grundregel lautet: je fettiger das Essen, desto müder wirst du davon. Am besten wählst du also frisches Obst und Gemüse. Ein knackiger Salat oder Obst mit Joghurt sind optimal.

3. Langes Sitzen

Du sitzt konzentriert am Schreibtisch und wirst dabei immer müder. Der Grund: durch den Bewegungsmangel geht dein Körper in eine Art Schlafmodus. Am besten stehst du also auf und läufst eine Runde um den Block. Frische Luft tut genauso gut und bringt den Kreislauf in Schwung. Wissenschaftler empfehlen mindestens einmal pro Stunde aufzustehen und sich zu bewegen!

4. Flüssigkeitsmangel

Es passiert uns immer wieder. Du trinkst zu wenig und bemerkst es zu spät. Plötzlich fühlst du dich schlapp und ausgelaugt, dir ist schwindelig und die Augen fallen zu. Am besten trinkst du schon nach dem Aufstehen zwei Gläser Wasser. Über den Tag verteilt solltest du auf ungefähr zwei Liter Flüssigkeit kommen. Wenn es dir schwer fällt konsequent ausreichend zu trinken, befolge diesen Tipp: Stelle dir zwei Krüge Wasser oder zwei Flaschen mit Flüssigkeit bereit. Das Ziel ist es diese bis zum Abend zu leeren. Vergiss nicht: Durst kann man lernen!

5. Schlechte Luft

Räume, die schlecht gelüftet werden, enthalten viel Kohlendioxid. Das macht müde. Deswegen solltest du den Raum, in dem du dich tagsüber befindest hin und wieder Stoßlüften!

6. Diäten

Dein Gehirn und deine Muskeln brauchen vor allem Kohlenhydrate. Wer darauf verzichtet - etwa mit einer Low Carb Diät - kann müde und antriebslos werden.

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© Video: Angela Cooper / qi.at
Thema: Schlafen