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Ich bin dabei! Nachhaltige Geldanlage im Porträt.

Teil 4 der BAWAG P.S.K.-Serie: Verantwortungsvolles Investieren.
Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen ein Thema. Auch in der Finanzbranche ist dieses Bewusstsein längst angekommen.


Ich bin dabei! Nachhaltige Geldanlage im Porträt.
© shutterstock

Im letzten Teil der Serie haben wir über Sicherheit und Risiko gesprochen und gelernt, dass wir beim Investieren am besten langfristig denken. Dann arbeitet die Zeit für uns, und nicht jede Kursschwankung bereitet uns schlaflose Nächte. Den Trend nach oben können wir am Beispiel des Österreichischen Aktienindex (ATX) sehr gut beobachten. Er zeigt die Kursentwicklung der 20 größten Unternehmen in Österreich. In den letzten 30 Jahren hat er einen durchschnittlichen Ertrag, auch Rendite genannt, von 8,75 % hingelegt. Das macht deutlich: Dranbleiben kann zu nachhaltigem Erfolg führen!

Nachhaltigkeit ist überhaupt in vielen Bereichen unseres Lebens ein wichtiges Thema. Ob Ernährung, Energieversorgung oder Bekleidung – immer mehr Unternehmen legen Wert auf ­ einen bewussten Umgang mit Ressourcen, achten auf faire Arbeitsbedingungen und zeigen damit: Wir übernehmen Verantwortung. Auch in der Finanzbranche ist dieses Bewusstsein längst angekommen. „Viele Anleger wollen zum Beispiel Atomindustrie oder Rüstungskonzerne möglichst nicht unterstützen und wünschen sich ethische Investments“, sagt Jörg Moshuber von Amundi, der größten Investmentfondsgesellschaft Europas. Bei Amundi steht neben der ökonomischen Rendite die Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung im Fokus.

Unternehmen und Staaten werden dabei nach strengen Kriterien bewertet – nur ausgewählte finden Eingang in ­einen Ethik-Fonds. Im Fokus stehen etwa der effiziente Umgang mit Energie und Rohstoffen, umweltverträgliche Produktion, Einhaltung von Arbeitsrechten, angemessene Entlohnung, Aus- und Weiterbildungschancen der Mitarbeiter oder Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption. Amundi wurde für seinen Fonds sogar mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert!

Im nächsten Teil der Serie wollen wir es noch genauer wissen und zeigen, was auf keinen Fall in einen Ethik-Fonds darf.

Hier geht's zum nächsten Teil.

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