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Warum du jetzt zur Wahlkabine.at gehen solltest!

Am 15. Oktober 2017 ist Nationalratswahl. Du hast noch keine Ahnung, wie du wählen sollst? Warum wir dir jetzt die Wahlkabine.at ans Herz legen.

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Warum du jetzt zur Wahlkabine.at gehen solltest!

Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP), Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ)

© Reuters/Heinz-Peter Bader

Wahlen, pfuh. Wem geben wir am 15. Oktober 2017 unsere Stimme? Der SPÖ, ÖVP, FPÖ? Den "Grünen", den "Neos", der "Liste Pilz"? Entscheidest du nach Sympathie? Welcher Kandidat wirkt am kompetentesten, angenehmsten? Wer spricht dich an?

Selten geht es bei Wahlen wirklich um echte politische Inhalte. Wir trauen uns wetten: Würden wir eine Straßenumfrage starten, dann wüsste wohl kaum einer der Befragten, welche Partei was genau inhaltlich fordert oder vorschlägt. Vermutlich würden ein paar Stichworte fallen ("Mittelmeerroute", "Flüchtlinge", "Erbschaftssteuer"...) – aber genauere Details? Pfuh.

Na, welche Partei vertritt deine Werte und Vorstellungen wirklich am ehesten?

Man muss sich nicht schämen, wenn man sich bisher nicht bis ins letzte Detail mit politischen Programmen auseinandergesetzt hat. Aber wenn man am 15. Oktober zur Nationalratswahl geht, dann sollte man seine Stimme doch sinnvoll einsetzen. Bei einer Partei oder auch "Bewegung" (wie es neuerdings heißt), die deine Einstellung vertritt.

Und da kommt Wahlkabine.at ins Spiel. Der Service ist nichts Neues, den gibt es bereits seit 15 Jahren. Aber wir kommen nicht umhin, ihn dir heuer ganz besonders ans Herz zu legen. Denn er bietet genau die Orientierungshilfe, die du vielleicht brauchen kannst, wenn du dein Kreuzerl machen willst, aber noch unschlüssig bist. Möglicherweise kommst du drauf, dass du politisch in Wahrheit ganz woanders liegst, als du aus Gewohnheit/Sympathie annimmst...

So funktioniert die Wahlkabine.at:

  • Du klickst dich auf Wahlkabine.at und startest den Fragenkatalog.
  • Keine Panik! Es sind nur 26 Fragen. Es dauert also wirklich nicht lange.
  • Das Themenspektrum reicht von der Flüchtlingsthematik über Bildung, Steuern oder kultur- und gesellschaftspolitischen Fragen:
Beispielsfrage von Wahlkabine.at
  • Du beantwortest nur, ob du für oder gegen etwas bist – wenn du keine Meinung oder noch zu wenig Ahnung hast, kannst du auch keine Angabe machen (Details kannst du später natürlich auf Wahlkabine.at nachlesen).
  • Außerdem gibst du an, wie wichtig dir dieses Thema ist.
  • Das Schöne: Du hast meist vermutlich keine Ahnung, welche Partei sich hinter welchem Vorschlag verbirgt. Du entscheidest also wirklich sachlich.
  • Am Ende erhältst du eine Auswertung. Mit welcher Partei liegst du inhaltlich auf einer Ebene? Welche sind nahe dran?

Versuche es. Und sei überrascht. Oder fühl' dich bestätigt, weil du auch ohne die Selbst-Prüfung für dich richtig gewählt hättest.

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