Ressort
Du befindest dich hier:

Neue „Skandalfotos“ empören Fiona: Nippt jetzt schon ihre Tochter am Champagnerglas?

Ein paar Schnappschüsse von Fiona Swarovskis Töchterlein Tayla, 10, empören jetzt die Kristallerbin: auf Mallorca fotografierte ein Paparazzo die Zehnjährige beim Nippen am Champagnerglas. Mama Fiona verriet WOMAN exklusiv, wie es dazu kam...


Neue „Skandalfotos“ empören Fiona: Nippt jetzt schon ihre Tochter am Champagnerglas?
© actionpress/picturedesk.com

Dass Mädchen meist ihren Müttern nacheifern, besonders in der Pubertät, wenn sie sich selbst langsam zur Frau entwickeln, trifft bei Kristallerbin Fiona Swarovski, 45, und ihrer älteren Tochter Tayla, 10, (sie ist ihr insgesamt drittes Kind) voll zu. Nicht nur, dass der selbstbewusste Teenager mit den blonden Haaren sich auszudrücken pflegt wie eine 18jährige, soll sie – so behaupten zumindest dreiste Kibitze – auch sonst das Gehabe ihrer Jetset-Mama kopieren. Nach einem „Shoppingtrip“ in Porto Portals im spanischen Mallorca soll die kleine Dame lady-like an einem mit einer Erdbeere verzierten Champagner-Glas genippt haben. Und wurde dabei geknipst! Der Paparazzo behauptet nun, dass in der Flöte kein Vitaminsäftchen, sondern Rosé Champagner abgefüllt war. WOMAN wollte das nicht glauben und fragte bei der sonst redseligen Mama Fiona nach, der zu dieser „Lügengeschichte einfach die Worte fehlen“. Für uns rang sich die vierfache Mutter aber dann doch eine Erklärung ab: „Es ist unglaublich, wie uns manche Leute anpatzen wollen! Der Karlheinz und ich waren mit den Mädchen ( auch Töchterchen Tara, 2, war dabei, Anm. ) reiten und bevor wir abflogen, haben wir uns kurz in einer Champagner-Bar erfrischt. Ich habe Champagner getrunken, das stimmt. Als die Mädchen auch Durst bekamen, bestellte ich für sie Apfelsaft gespritzt! Und der Kellner servierte die Getränke in Champagner-Flöten, weil die in der Bar nur Flöten haben. Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass ich meinem zehnjährigen Kind erlaube, Alkohol zu trinken...“ Und ganz gegen ihre Gewohnheit fand Fiona gegenüber WOMAN sogar dankende Worte, dass wir sie auf die neuesten „Skandal-Fotos“ aufmerksam gemacht haben. Gern geschehen, Fiona!

Redaktion: Petra Klikovits