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Neue Studie: Pupsen ist gut für die Partnerschaft

Diese Studie geht uns absolut nicht am Allerwertesten vorbei: In der Gegenwart der oder des Liebsten einen fahren zu lassen, soll also förderlich für die Beziehung sein?

von

Pups Unicorn
© iStockphoto.com

Es ist etwas ganz Natürliches. Jeder und jede hat sie - wenn auch zugegebenermaßen in stark divergierenden Ausformungen. Wir sprechen von Blähungen. Flatulenzen. Winden. Fürzen. Pupsen. Etwas, was die meisten Menschen eigentlich versuchen zu verheimlichen und zu vertuschen. Vor allem vor Menschen, vor denen man doch gut dastehen möchte. Und sexy und interessant und überhaupt - jedoch keineswegs stinkig.

Aber eine neue Studie des Online-Portals „mic.com" besagt etwas ganz Anderes: Wer voreinander pupst, hat eine stabilere Beziehung!

Die Mehrheit der Männer und Frauen zwischen 20 und 30 Jahren sieht darin eben gar nichts Schlimmes. Nach zwei bis sechs Monaten Beziehung sind 51% der Befragten dieser Studie auch bereit, sich dem Partner gegenüber komplett zu "öffnen". Denn dass man sich eben genau das traut, wird als Zeichen dafür gewertet, dass man zufrieden ist sowie körperlich als auch emotional komplett entspannt. Man vertraut dem oder der Anderen also komplett. Und diese Aussage ist ja beinahe romantisch und uns tatsächlich nicht furzegal!

Mehr dazu erfährst du im folgenden Video: