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Tipps für einen flachen Bauch

Die Muskeln sind vielleicht schon vorhanden, aber die hartnäckige Fettschicht will nicht verschwinden? Auch wenn sich dieses ungeliebte Polster vielleicht niemals ganz vertreiben lässt, reduzieren kannst du es auf jeden Fall.

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Tipps für einen flachen Bauch

Tipps für einen flachen Bauch.

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Cleveres Training ist genauso gefragt, wie eine gesunde Ernährung, wenn du sichtbare Ergebnisse anstrebst. Hungern ist Unsinn, baut Muskelmasse ab, schaltete den Körper auf Sparflamme und öffnet die Türen für zusätzliche Pfunde, sobald wieder wie gewohnt gegessen wird. Gesünder und wirkungsvoller ist es, die Muskeln des gesamten Körpers aufzubauen. Diese erhöhen den Grundumsatz an Energie, das bedeutet auch in Ruhe verbrennst du mehr Kalorien, durch das umfassende wird Körper ganzheitlich harmonisch geformt. Stundenlanges Ausdauertraining verbraucht zwar auch Kalorien, verhindert aber den Aufbau von Muskelmasse und der Nachbrenneffekt ist vergleichsweise gering. Gut ist eine Kombination - sprich: Jeden zweiten Tag Bodyshaping, an den Tagen dazwischen Cardio-Einheiten.

Auch ohne Sit-Ups zu einem straffen Bauch. Auch wenn sie die vielleicht bekannteste Bauchübung sind, um die Körpermitte optimal in Form zu bringen, sind Crunches nicht die erste Wahl. Der Klassiker trainiert primär die geraden Bauchmuskeln, für eine starke und definierte Körpermitte ist es jedoch wichtig, die gesamte Core-Muskulatur anzusprechen. Ideales Bauchmuskeltraining sind Übungen aus der Plank- bzw. Brettposition heraus oder aus dem Seitstütz, bzw. Side-Plank. Diese fordern neben der Bauchmuskulatur auch Brust-, Arm- und Rückenmuskulatur und verbrennen daher auch mehr Kalorien. In den Bodyshape-Workouts unseres Partners NewMoove findest du jede Menge wirkungsvolle Übungen für deinen Bauch. Starte gleich mit dem 15 Minuten "Sexy-Bauch-Workout".

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Training für den Bauch: Nur zwei Mal die Woche reicht - aber richtig. Die Bauchmuskulatur selbst muss nicht häufiger als zwei Mal die Woche trainiert werden - wenn man sie gezielt und intensiv anspricht. Nach diesen benötigt der Muskel Zeit, um zu regenerieren und zu wachsen. Zwischen den Einheiten sollten folglich mindestens 48 Stunden liegen. Eine Übung ist dann intensiv, wenn du mit korrekter Ausführung etwa 10 bis 12 Wiederholungen hintereinander schaffst. Kurz und intensiv statt schlägt lang und halbherzig.

Die Ernährung für einen flachen Bauch: Dos and Don'ts. Nicht hungern! Denn dann schaltet der Körper auf Sparflamme und speichert jedes "Zuviel" doppelt schnell. Ein aktiver Körper braucht Energie. Streiche Fertigprodukte aller Art, Weißzucker, Frittiertes, Weizen- und Weißmehlprodukte, Milchprodukte und Alkohol. Tanke Energie mit Obst, Gemüse, Nüssen und Trockenfrüchten, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Letztere verlieren ihre blähenden Eigenschaften, wenn man sie vor dem Kochen über Nacht einweicht und anschließend ankeimen lässt (etwa in einem Keimglas oder -beutel). Zusätzlich liefern sie in diesem Zustand auch mehr wichtige Enzyme und Nährstoffe. Du wirst schnell merken: Umso vollwertiger deine Ernährung und damit umso nährstoffreicher, umso kleiner sind die Mengen, die du benötigst und umso weniger Heißhunger wirst du verspüren.

Nicht zu streng sein. Um einen Blähbauch zu vermeiden und Hungerattacken vorzubeugen, ist es sinnvoll, häufiger, dafür weniger zu essen. Obst sollte auf leeren Magen, nicht als Nachtisch gegessen werden – am besten verdaulich ist es zum Frühstück. Auch kohlensäurehaltige Getränke können die Verdauung sabotieren – lieber stilles Wasser trinken. Versuche, nicht spät abends zu essen und streiche komplexe Kohlenhydrate wie Pasta und Brot, wenn du anschließend nicht mehr körperlich aktiv bist. Viele Menschen verzeichnen schon allein dadurch Abnehm-Erfolge, indem du zum Abendessen auf komplexe Kohlenhydrate verzichtest. Belohne dich ruhig nach einer gelungenen Woche mit einem Tag, an dem alles – in Maßen – erlaubt ist. Das spornt an, am Ball zu bleiben und beugt Rückfällen unter der Woche vor.

Themen: Fitness, Workout