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Nicole Kidman: "Ich weinte, als Keith seine Stimme wieder hatte"

Hollywood-Schönheit Nicole Kidman sprach über die schwere Zeit, als ihr Ehemann, der Country-Sänger Keith Urban, wegen einer Stimmband-OP nicht sprechen konnte.


Nicole Kidman: "Ich weinte, als Keith seine Stimme wieder hatte"

Die Schauspielerin ('Rabbit Hole') verriet, dass sie anfing zu weinen, als sie ihren Ehemann ('You Gonna Fly') zum ersten Mal nach seiner OP wieder sprechen hörte. "Drei Wochen ohne ein Geräusch. Kein Lachen, kein Husten, kein Niesen, gar nichts", erinnerte sie sich im Interview mit dem Magazin W . "Er konnte Dinge aufschreiben und er kritzelte viel herum. Man kann sich immer noch streiten, wenn einer nicht reden kann. Wenn er mir nicht zustimmte, schrieb er: Das ist inakzeptabel."

Die Oscar-Gewinnerin fügte hinzu, dass das medizinische Drama ihre Beziehung gestärkt habe: "Solche Dinge bringen dich einander näher. Es war irgendwie tiefgründig, ohne seine Stimme zu sein und sie schließlich wieder zu hören. Wie viele Menschen können erleben, wie ihr Ehemann die ersten Worte sagt? Wenn dich das nicht näher zusammenrückt, atmest du nicht!"

In dem Gespräch äußerte sich die Australierin auch zu ihrer neuen Rolle in dem HBO-Projekt 'Hemingway & Gellhorn', in dem sie an der Seite von Clive Owen Hemingways dritte Ehefrau Martha Gellhorn spielt. "Ich fühle mich immer zu einzigartigen Frauen hingezogen, die die Welt übernehmen wollen", verriet Nicole Kidman.

(Cover Media/red)