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Nina Proll im WOMAN-Interview: „Mehr als eine billige Männerfantasie“

Für einen „Tatort“ steht sie gerade als brutale Lesbe vor der Kamera. Was sie bei Frauen geil findet, warum sie ihrem Gemahl Gregor Bloéb öfter eine runterhaut und wieso er sie als größte Egoistin sieht, lesen Sie hier.


Nina Proll im WOMAN-Interview: „Mehr als eine billige Männerfantasie“
© Petro Domenigg / FILMSTILLS.AT 2011

Im knappen Jeans-Minirock düst Nina Proll, 38, auf der Vespa zu unserem Treffen. Die Frau versprüht auch ohne Make-up Sexappeal. Kein Wunder, dass sie da in den Wiener Kammerspielen im Stück „Sein oder nicht sein“ – und an er Seite ihres Ehemannes Gregor Bloéb - eine verheiratete Frau spielt, die sich nebenher einen Lover hält. Und gerade auch für einen Münchner Tatort (Folge heißt „Ein neues Leben“) als brutale Lesbe verpflichtet wurde, die bemerkt, dass ihre Geliebte sie mit einem Mann betrügt – und daraufhin völlig die Beherrschung verliert. „Mein Mann hat gesagt: Und wie kommen die da auf dich? Dass Regisseur und Produzent ausgerechnet bei ihr meinten, sie sei die Idealbesetzung für diese Rolle, amüsiert Proll. Schließlich ist sie im wahren Leben anständig verheiratet und Mutter von zwei Söhnen. Aber emotionale Verstrickungen und theatralische Gefühlsausbrüche glaubhaft darzustellen ist eben ihre größte Stärke. Denn so temperamentvoll, laut und ausfällig wie auf der Bühne oder Leinwand, ist sie auch manchmal in den eigenen vier Wänden. Und wenn der Gemahl sie mit seinem Sturkopf oder Unpünktlichkeit zur Weißglut bringt - auch ihm Wirtshaus, wenn sie ihm coram publico eine schmiert. „Wir knallen zuhause oft mit den Türen und reden auch mal einen Tag lang kein Wort, bis der Ärger verpufft!“

WOMAN: Frau Proll, wie heiß wird’s, wenn Sie mit Ihrer lesbischen Freundin auf Tuchfühlung gehen?

Proll: Ich mag nicht zuviel verraten. Aber wir achten schon darauf, dass es nicht wie eine billige Männerphantasie rüberkommt, denn immerhin bedienen wir gleich zwei Klischees: Sex und Gewalt. In erster Linie bin ich nämlich eine kriminelle Bandenanführerin, die den Leuten zum Schein Spendengelder aus der Tasche zieht. Es passieren Morde und andere Grausamkeiten. Vor allem Männern gegenüber. Mir macht diese Rolle ungeheuren Spaß! Ich kann dabei diverse Emotionen ausleben, die man sonst zu unterdrücken oder zu verstecken versucht. Man will ja nicht gesellschaftlich ausgegrenzt werden (lacht) . Und: es wird die erste Frau sein, die ich küsse! Was herausfordernd ist, denn ich hab nie eine lesbische oder bisexuelle Phase durchlebt. War ja Klosterschülerin und extrem moralisiert.

WOMAN: Was finden Sie an Frauen scharf?

Proll: Mir gefallen weibliche Frauen. Solche, wo was dran ist. Ein ordentlicher Busen und ein knackiger Hintern. Hagere sind nicht so mein Geschmack. Lara Stone, dieses Model, mit der Zahnlücke und Körbchengröße D finde ich zum Beispiel sexy. Aber selbst wenn ich diese erotische Ausstrahlung spüre, hat es mich noch nie körperlich hingezogen.

WOMAN: Wie bereiten Sie sich dann vor? Mit erotischen Frauenfilmen?

Proll: (lacht) Vielleicht sollte ich das machen, ja! Ich glaube, ich werde mich bei der Umsetzung auf meine Phantasie verlassen. Es geht um die Themen „Begierde“ und „jemanden besitzen wollen“. Meine Geliebte ist der einzige Mensch, den ich lieben kann, dem ich mich öffnen und bei dem ich mich verletzlich zeigen kann. Und genau der betrügt mich und verlässt mich. Dabei ist es letztlich egal, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Das ist mir privat auch schon ein, zweimal passiert. Damals war ich in einer großen Krise: Ich wusste nicht, wer bin ich? Wo will ich hin? Ich war so wahnsinnig verliebt, dass mich bis dahin nichts anderes interessierte. Kein Studium, kein Job. Ich wollte nur den richtigen Mann finden und Ehefrau sein.

WOMAN: Wie viele Frauen: sofort beim Freund einziehen, sofort Nägel mit Köpfen machen. Alles dreht sich nur um den einen Mann. Männer sind da anders. Die haben ihre Karriere, ihren Stammtisch, Hobbys…

Proll: Das stimmt! Nestbau liegt uns Frauen wohl mehr in den Genen. Man muss schon bewusst dagegen arbeiten, dass man sein Leben nicht dem Mann völlig unterordnet, seinem Zeitplan anpasst – auch aus einer gewissen Bequemlichkeit heraus. Für mich war diese Trennung damals der notwendige Tritt in den Arsch, den ich brauchte, um das Schauspielstudium zu beginnen. Und der erste Schritt, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Das ist bis heute so. Mutter- und Ehefrausein allein genügt mir nicht mehr.

WOMAN: Sie sehnen sich also danach, Ihren höheren Seelenplan zu erkennen?

Proll: (seufzt) Ja! Ich hoffe, dass sich der jemals erschließt. Meinen inneren Frieden hab ich noch nicht gefunden. Es gibt nur vereinzelt Tage, wo ich das Gefühl habe: „Es geht sich alles aus, keiner fühlt sich vernachlässigt, ich hab genug Zeit für mich selbst, die Kinder und meinen Mann.“ Gregor und ich sind im permanenten Dialog, was wir verbessern können und wer als nächstes dran ist mit seinen Bedürfnissen.

WOMAN: Wie vermitteln Sie ihm Ihre Bedürfnisse?

Proll: Ich sag ihm direkt: „Du, ich will mal wieder mit dir allein sein“ – für gewisse Stunden fahren wir dann zum Beispiel in ein Hotel, wenn wir nicht wollen, das uns die Kinder stören. Oder ich sage: „Ich mag zwei Stunden Ruhe, um zu schreiben oder Yoga zu machen.“ Gregor geht dann darauf ein und nimmt sich gleich das Recht heraus, einen ganzen Tag lang im Wald zu jagen oder Motorrad-Ralley zu fahren (lacht) .

WOMAN: Sie waren ja lange Zeit Gregors heimliche Geliebte, als er noch anderweitig gebunden war. Haben Sie in dieser Zeit gelernt, klar zu sagen, was sie wollen?

Proll: (denkt nach) Das habe ich sicher schon davor gelernt. Ich habe begriffen, dass ein Mann nicht Gedanken lesen kann. Wie kann er wissen, dass ich traurig oder überfordert bin, wenn ich’s nicht sage. Ich teile ihm das dann also gut hörbar mit. Dann keift er zwar, ich sei der größte Egoist auf Gottes Erden. Aber er weiß wenigstens, wie´s mir geht.

WOMAN: Glauben Sie, ist Gregor Teil Ihres Seelenplans?

Proll: Mit Sicherheit. Das war ja kein Kalkül, sondern eine enorme Anziehung, die uns zueinander geführt hat. Deshalb sind wir jetzt auch eine Familie.

WOMAN: Wie haben sie sich kennengelernt?

Proll: 1999 bei einer Pressekonferenz zum Tatort: „Absolute Diskretion“ Ich war sofort verknallt in ihn. Er in mich aber nicht, das sagt er auch (lacht) . Er war ja gebunden, das bekam ich auch zu spüren. Über die Jahre entwickelte sich dann so was wie Freundschaft zwischen uns und ich klagte ihm immer wieder mein Leid mit anderen Männern und er gab mir Ratschläge. Bis wir gemeinsam Theater spielten, dann funkte es auch bei ihm. Aus Freundschaft wurde langsam eine Partnerschaft, und nachdem Gregor sich von seiner damaligen Frau getrennt hatte, habe ich keine Minute lang an unseren Gefühlen gezweifelt. Ab dem Zeitpunkt, wo ich mit mir im Reinen war, hatte sich dieser Knoten zwischen uns gelöst.

WOMAN: Ihre Orientierungslosigkeit war also das Problem bei Exfreunden?

Proll: Nein, im Gegenteil. Ich wusste sehr gut, was ich wollte, aber die kamen mit meiner Bestimmtheit nicht zurecht. Sie hatten ihren Weg noch nicht gefunden, deshalb fühlte ich mich oft überlegen. Ich verdiente bereits gut Geld, sie nicht. Deshalb fühlten sie sich schlecht und ließen mich das spüren. Für meine Partner war es eine Tortur mich etwa auf Filmpremieren zu begleiten und daneben im Schatten zu stehen. Der einzige Mann, der mir meinen Erfolg gönnte, war Gregor. Bei den anderen Männern wurde es immer schlimmer, je bekannter ich wurde. Die waren extrem gestresst, selbst etwas darzustellen. Das führte soweit, dass mich überhaupt keiner mehr ansprach. Dann dachte ich: na gut, dann muss ich jagen gehen!

WOMAN: Großer Fehler!

Proll: Ja. Das geht immer in die Hose, weil Männer das überhaupt nicht mögen. Und selbst eine Nacht setzt sie unter Druck, weil sie ja gut performen möchten, aber nicht können. Dann geht wieder nichts. Furchtbar (lacht) . Es bringt in solchen Situationen gar nichts, einfühlsam zu sein. Denn den Männern ist das so unangenehm, dass sie einen nie wieder sehen wollen. Ich hab solche Pleiten spirituell gesehen: Okay, dann sind unsere Seelen nicht für einander bestimmt. Wer weiß, welcher Kelch an mir vorüber gezogen ist (grinst) .

WOMAN: Wie sind Sie mit diversen Kränkungen umgegangen? Jemals eine Therapie gemacht?

Proll: Natürlich! Therapien und auch Familienaufstellungen. Vieles passiert ja in der Kindheit und wiederholt sich später nur in verschiedenen Beziehungsmustern. Heute hab ich keine Angst mehr vor Gefühlen.

WOMAN: Was ist der Grundton Ihrer Beziehung mit Gregor? Schon die Erotik, oder? Nachbarn sagen, sie sind sehr laut…

Proll: (lacht) Blödsinn. Das bezieht sich eher auf unser Streits. Ich denke, wir passen, ohne uns zu bemühen, irrsinnig gut zusammen. Wir müssen uns nicht anstrengen. Wir sind beide Steinbock. Haben’s sehr lustig miteinander, sprechen dieselbe Sprache. Mich begeistern Sachen, die er macht. Ich muss mich nicht aufraffen ihn zu loben, finde wirklich toll was er tut. Es ist für mich nicht mühsam zu sagen: Hey, hast du wieder super gekocht! Das tue ich nicht, nur damit er sich wohlfühlt.

WOMAN: Warum streiten Sie dann trotzdem?

Proll: Weil unsere Egos aneinander krachen. Jeder für sich hat Bedürfnisse, die nichts mit unserer Ehe oder der Familie zu tun haben. Manchmal kollidieren die aber damit. Als wir zusammenkamen, war ich über 30, Gregor über 40 – da hat man schon eine Persönlichkeit, die man nicht mehr verleugnen kann. Aber wenn wir uns mal in die Haare kriegen, dann wird’s richtig laut. Dann knallen wir mit den Türen, gehen uns aus dem Weg und reden nur das Nötigste miteinander. Ich finde es wichtig, dass man dem anderen seine Wut und Verletztheit zeigt. Sieht, was mit einem passiert, wenn er die Grenzen überschreitet. Wenn ich mich übergangen fühle oder nicht respektiert, kann´s auch passieren, dass ich ihm eine runter hau. (lacht)

WOMAN: Was ist für Sie ein Scheidungsgrund?

Proll: Wenn ich das Gefühl habe, die Liebe ist weg. Oder wenn ich mich betrogen fühlen würde. Ich kann’s nichts ausstehen, wenn mich jemand anlügt und bewusst in die Irre führt. Damit komme ich schlecht zurecht. Wenn ein Seitensprung passiert, kommt es darauf an, warum: Vernachlässigung, Langeweile, Rache oder purer Egoismus...Meist ist ein Seitensprung ja nur die Spitze vom Eisberg, das Symbol dafür, dass etwas Gröberes nicht stimmt.

WOMAN: Würden Sie einen Seitensprung beichten?

Proll: Ich weiß es nicht…

WOMAN: Um zu Ihrer Lesbenrolle zurückzukommen: Was, wenn Gregor Ihnen vorschlägt, eine zweite Frau ins Ehebett zu holen?

Proll: Dann schlag ich ihm vor, auch einen zweiten Mann einzuladen. Die meisten Männer sagen da „Nein“, und mein Gregor sicher auch. In seiner männlichen Phantasie kann er sich daran erfreuen, von zwei Frauen beglückt zu werden, aber mit meiner Realität passt das nicht zusammen. Da bin ich zu egoistisch.

WOMAN: Sie drehen auch einen Schweizer Kinofilm, wo Sie gegen Ihre eifersüchtige und dominante Schwiegermutter ankämpfen müssen. Kennen Sie so etwas auch privat?

Proll: Gottseidank nicht. Diese böse alte Frau unterdrückt ihren Sohn schon das ganze Leben und belastet ihn mit Schuldgefühlen. Aber er schafft es, sich zu emanzipieren. Zum Glück hat Gregor eine ganz tolle Mutter. Ich hole mir manchmal auch Tipps von ihr. Immerhin hat sie vier Söhne groß gezogen. Ich bin oft schon mit zwei überfordert. Deshalb helfen uns meine Mama und meine Tante bzw. unsere Aupairmädchen. Wir haben schon das vierte in Folge.

WOMAN: Wie funktioniert das Aupairmädchen-Casting?

Proll: Das entscheiden Gregor und ich immer aus dem Bauch heraus. Das erste fanden wir übers Internet. Sie war aus Georgien und wir näherten uns per Skype. Das war sehr langwierig und mühsam wegen dem Visum. Sie musste, weil sie ja aus einem Nicht-EU-Land kommt, auch einen Sprachkurs machen. Mittlerweile studiert sie in Wien. Unser voriges Aupair hat uns dann das jetzige empfohlen: Vera, eine entzückende Ungarin! Sie lebt bei uns für ein Jahr.

WOMAN: In Ihrer Wiener Zweizimmerwohnung kuscheln Sie vier sich dann wie in einem Rudel zusammen – und Vera schläft nebenan?

Proll: Genau, das ist ein bisschen wie Camping-Urlaub.

WOMAN: Wollen Sie noch ein drittes Kind?

Proll: Ich wäre schon neugierig, ob Mädchen anders sind als Jungs. Ich hatte ja lange Zeit echte Angst vor Kindern und ihrer Unberechenbarkeit. Haderte lange damit, ob ich eine gute Mutter sein kann. In diesem Punkt blicke ich auf Gregor auf. Er macht zwar oft den Kasperl, aber händelt das alles viel routinierter als ich. Und Leopold, der zwar ausschaut wie ich, wird genauso wie sein Papa! Gregor hat ja schon eine erwachsene Tochter und einen zehnjährigen Sohn (Josefine ist 19, Gustav 10, Anm.) Bei der Geburt war er so gelassen, dass er gleich eine Stunde lang einfach im Kreißsaal wegpennte (lacht) . Für mich war es sowohl mit unserem Erstgeborenen Leopold, 4, als auch mit Anatol, 1,1/2, ein tiefgreifendes Erlebnis. Besonders beim Kleineren, denn er kam als Frühchen mit nur 2 Kilos zur Welt, nachdem meine Fruchtblase sieben Wochen vor dem errechneten Termin geplatzt war. Ich konnte zwar normal entbinden doch bis heute hab ich das Gefühl, Anatol mehr beschützen zu müssen. Um ihn hab ich immer mehr Angst.

WOMAN: Stecken in Leopold und Anatol eigentlich kleine Schauspieler?

Proll: Ja! Ich hatte beide sogar unlängst bei einem Dreh dabei. In „Clarissas Geheimnis“ (ORF-Ausstrahlungstermin noch nicht bekannt) spiele ich eine vierfache Mutter und da ergab es sich, dass ich die zwei einfach mitspielen ließ. Anatol hat seinen Einsatz aber immer verschlafen, deshalb sieht man da einen anderen Knirps. Aber Leopold kam zum Zug, weil sein dreijähriger Ersatzkollege komplett ausflippte (lacht) . Aber das versteh ich! Mein Sohn würde auch nicht mit einer fremden Frau ins Auto steigen und „Mama“ zu ihr sagen. In diesem Alter verstehen Kinder noch nicht, dass das nur ein Schauspiel ist.

WOMAN: Sie waren lange Zeit eine Stadtpflanze. Hätten Sie sich je gedacht, dass Sie mit 38 auf einem Tiroler Bauernhof landen?

Proll: Nein, aber jetzt wo ich da bin, find ich’s wunderschön. Wenn ich länger hier bin, will ich nicht mehr weg. Ich bin froh, dass ich nicht in einer Wohnung eingezwängt leben muss, die Natur vor mir haben. Unser Hof liegt auf einem Berg. Es gibt keine direkten Nachbarn, dafür Hühner und Katzen im Garten und weidende Schafe auf der Wiese, die wir dazu gepachtet haben. Dort fährt Gregor dann auch leidenschaftlich gern mit seinem Traktor und ich mähe den Rasen und pflanze Radieschen, Tomaten und Kresse.

WOMAN: Wie schaut Ihr Tiroler Alltag an einem drehfreien Tag aus?

Proll: Wir stehen gegen 7 auf, dann gebe ich den beiden ihr Fläschchen. Nach dem Frühstück bringt einer von uns Leopold in den Kindergarten. Während Gregor sportelt und ich Büroarbeiten erledige, passt Vera auf Anatol auf. Dann kochen wir Mittagessen und am Nachmittag erledigen wir Einkäufe, gehen auf den Spielplatz oder ich mache Yoga mit meiner Nachbarin. Seit Neuestem macht auch Gregor mit. Das bewirkt bei ihm in erster Linie nur Rückenschmerzen (lacht) . Ob es ihn psychisch verändert, lässt sich jetzt noch nichts sagen. Es waren erst drei Mal...Abends gehen wir eigentlich kaum aus, Gregor spielt gerne Schach, ich lese oder schreibe oder wir schauen DVDs aus unserer Sammlung.

WOMAN: Und wie oft sehen Sie Ihren Schwager Tobias Moretti mit seiner Frau Julia und den Kindern?

Proll: Zu großen Familienfesten. Zu Ostern zum Beispiel waren alle da. Da lärmen dann 20 Leute!

Interview: Petra Klikovits