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Nivea macht den Stresstest

Nivea macht vor, wie man mit einer Werbekampagne Aufmerksamkeit erregt: Der Nivea Stresstest jagt so einigen Personen am Flughafen einen gewaltigen Schrecken ein,


Nivea macht den Stresstest
© Nivea

Der Nivea Stresstest beginnt am Flughafen: Ein Fotograf macht unauffällig ein Foto eines wartenden Passagiers, und die Aktion kann losgehen. Kaum ist das Foto in der Nivea-Zentrale angelangt, wird es auf das Titelbild einer Zeitung gedruckt, mit dem Hinweis, nach der Person würde gefahndet werden. Und dann geht der Spaß los, wenn die fotografierte Person einen Blick auf die Zeitung erhascht...

Nivea Stresstest - ein Schritt zu weit?

Die Bilder, die in dem Clip gezeigt werden, sind durchaus unterhaltsam: Denn nicht nur die Zeitung mit dem eigenen Fahndungsbild verwirrt die Werbe-Opfer, sondern auch der Nachrichtensprecher, der beschreibt, wie gefährlich diese Person wäre. Dann wird panisch geblickt, manche sind verwirrt, andere verstehen die Welt nicht mehr. Bis dann das "Sicherheitspersonal" antanzt, und Nivea gegen den ganzen Stress empfiehlt.

Die Kampagne ist zweifelsohne gut konzipiert, und unterhält zumindest die, die zusehen. Aber bei dem Gedanken, selbst das Opfer des Nivea Stresstests zu werden, kommen wir ordentlich ins Schwitzen. Geht Nivea da vielleicht einen Schritt zu weit? Seht am besten selbst:

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