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Diese Frau macht Mut

Mit dieser außergewöhnlichen Kunstklasse gelang es Rebecca L. metastasierten Brustkrebs sichtbar zu machen. Sehen Sie selbst.


Diese Frau macht Mut
© Novartis

Rebecca ist eine lebensfrohe, aktive Frau. Mit ihrer unfassbar positiven Ausstrahlung zieht sie Menschen schnell in ihren Bann. Was man ihr auf den ersten Blick nicht ansieht: Rebecca ist krank. Sie hat metastasierten Brustkrebs.

Sich ein Bild machen

Diese lebensbedrohliche Erkrankung hält Rebecca nicht davon ab am Leben teilzunehmen und ganz Frau zu sein. Offen spricht sie über ihre Erkrankung und macht mit ihrer bewundernswerten Einstellung vielen anderen Betroffenen Mut.

In einer Kunstklasse regt Rebecca die Teilnehmer dazu an, eine gesunde, glückliche Frau zu porträtieren. Im Anschluss daran sollten die Künstler dieselbe Frau noch einmal malen – doch diesmal leidet sie an unheilbarem Brustkrebs. Das Ergebnis: Die Farben auf den Leinwänden veränderten sich. Die helle, fröhliche Farbgebung wich sehr dunklen, gedeckten Tönen.

Stark mit metastasiertem Brustkrebs

Erst nach dem letzten Pinselstrich teilte Rebecca ihre Diagnose mit der Kunstklasse. Dass beide Porträts – auch das zweite – Teil der Gefühlswelt dieser fröhlichen, positiven Person vor ihnen sein soll, hat die Künstler überrascht. Dies zeigt, dass eine schwere Krankheit nicht immer sichtbar sein muss. Sie wird es aber, wenn mutige Menschen darüber sprechen.

»Als kranke Person kann man trotzdem strahlen und positiv sein«

hält Rebecca L. mit unaufgesetzter Heiterkeit in der Stimme fest. Aufrichtig spricht sie aber auch über die Traurigkeit, die in ihr wohnt. Ohne die „dunkleren“ Gefühle zu leugnen, hat sie sich die natürliche Strahlkraft ihres Charakters über die Diagnose hinaus bewahrt.

Die Kunstlehrerin stellt die Aufgabe, ein Portrait einer gesunden und glücklichen Frau zu zeichnen. Doch was wäre, wenn die Person auf dem Bild unheilbar krank ist? Sehen Sie selbst:

© Video: Novartis

Angehörige von Anfang an einbinden

Diese besondere Einstellung macht Rebecca zu einem großen Vorbild – nicht nur für Betroffene. Über die Krankheit zu sprechen, ist ein wichtiger Schritt. Insbesondere nahe Angehörige sollten möglichst von Beginn an informiert werden, empfehlen Experten. Schon in der Frühphase, in der genauere, ärztliche Untersuchungen angesetzt werden und noch Ungewissheit herrscht, ist es sinnvoll, die engsten Vertrauten einzuweihen. Geheimnisse vor seinen Liebsten würden jetzt eine schwierige Situation nur noch schwerer gestalten. Ein offener Umgang entschärft die Situation ein Stück weit und fördert Nähe und Verständnis.

Mehr Infos unter www.stark-mit-brustkrebs.at

In Kooperation mit Novartis.