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Öko-Weihnacht

Genug vom Konsum-Terror, wenn die Weihnachts-Checkliste nur mehr abgewurstelt wird? Wir verraten, wie man Öko-Weihnachten feiert – besinnlich und traditionell.


Öko-Weihnacht
© Corbis

Da sind einmal die Geschenke: Wie wäre es mal mit Selbstgemachtem? Ob eingelegte Zucchini, Mango-Chutney , eingekochter Erdbeer-Marmelade , Nussschnaps oder feinen Keksen aus der hauseigenen Produktion. Auch Gutscheine - vom Zoo- oder Kinobesuch für die Kids über den Internetkurs für Oma und Opa bis zu jenem für einen Baum im eigenen Garten - erfreuen. Wer unter keinen Umständen auf Packerln unterm Baum verzichten will, schenkt am besten aus fairem Handel: Kaffee, Kakao, Schmuck etc. Auch selbstgestrickte Weihnachtsgeschenke oder Gebasteltes macht große Freude.

Der Baum:
Wer die Möglichkeit hat, später den Christbaum im Garten einzusetzen, entscheidet sich für die lebende Tanne im Erdkübel. Fehlt der Platz dafür, wählt man einen Baum vom Christbaum-Bauern in der Nähe - so fallen lange Transportwege weg. Was den Schmuck angeht: Bienenwachs- statt Billigkerzen, weil giftfrei und gut duftend. Als Behang sind auch Nüsse, Äpfel, Stoffbänder, Tannenzapfen, Strohsterne, selbst gemachte Lebkuchen oder kleine Kinderzeichnungen auf Karton besonders schön.

Das Menü:
Am besten ist es, zu heimischen, saisonalen Produkten zu greifen. Wie wäre es mit Forelle "Müllerin" oder Karpfen aus heimischen Gewässern und Fleisch aus der Region und mit Bio-Gütesiegel? Bei vielen gilt auch noch die Tradition, am 24. Dezember abends ein ganz einfaches Mahl zu kredenzen - und erst am Tag danach den Festbraten zu servieren.

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