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Oktoberfest-Rezept: Laugenbrezel selbstgemacht

Was wäre die Wiesn ohne Weißwurst, Laugenbretzel und Obatzter? Deswegen haben wir das perfekte Rezept zum Selbermachen ausprobiert. Das Ergebnis war köstlich!

von

laugenbrezen
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ZUTATEN

500 g Weizenmehl
250 ml Wasser
1 Pkg. Trockenhefe
1 TL Salz
1/2 TL Zucker
250 ml Natronlauge (bekommt man in der Apotheke!)
grobes Meersalz zum Bestreuen

ZUBEREITUNG

Wichtig: Beim Kauf der Natron-Lauge unbedingt angeben, dass man damit Lebensmittel machen wird.

Die Trockenhefe in warmen Wasser auflösen und mit Mehl, Salz und Zucker verkneten. Am besten und einfachsten funktioniert das mit der Küchenmaschine. Sobald der Teig fest genug ist, lässt man ihn 20 Minuten bei Zimmertemperatur, zugedeckt ruhen. Dann gibt man ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und formt Brezeln. Hierfür den Teig in 6-8 (je nach Größe) Stücke teilen. Dann rollt man die einzelnen Stränge aus, bis sie die gewünschte Länge & Dicke haben. Achtung: Die Mitte der Brezel sollte dicker sein, als die beiden Enden. Danach wickelt man die Brezel zusammen, beide Enden zusammendrehen, die Brezel hat nun eine Ei-form, dann die Enden miteinander verdrehen und schließlich zur Brezelform am Seitenrand festdrücken.

Danach zieht man sich am besten Wegwerf-Gummihandschuhe an, taucht die geformten Brezeln in die Lauge und legt sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Da die Lauge normales Backpapier beschädigt wäre es hilfreiche, sich hierfür eine mehrfach verwendbare Antihaftfolie zuzulegen.

Die Brezen mit einem Messer am dicken Teil leicht einschneiden und mit Meersalz bestreuen. Nun lässt man den Teig nochmals 15 Minuten ruhen, ehe man die Brezeln bei 200° im Backofen etwa 25 Minuten goldbraun fertigbacken kann.

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