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„Onanie ist das beste Antidepressivum“: Stermann & Grissemann im Interview

Die Kabarettisten gehen seit 23 Jahren Hand in Hand durchs Leben. Doch wen und wie lieben sie privat? Mit WOMAN sprachen die beiden über Alterssensibiltät, ihre Väter, (gem)einsame Nächte, Flüchtlingsauffanglager und Wanderhoden...


„Onanie ist das beste Antidepressivum“: Stermann & Grissemann im Interview
© Ernst Kainerstorfer

Woman: Wie lassen Sie die Showgäste Ihre Zuneigung spüren?

Stermann: Grissemann kündigt jeden Gast heroisch an. Man hat immer das Gefühl, jetzt kommt der tollste Mensch der Welt. Auch bei der größten Tröte!

Grissemann: Deshalb wird H.-C. Strache nie eine Einladung bekommen. Bei Scheusalen funktioniert Ironie einfach nicht. Wir müssen schon gut finden, was die Leute machen.

Woman: Dirk, Sie sind mit der Ex-Journalistin Christine Schatz verheiratet und haben eine 18-jährige Tochter, Hannah. Wie zeigen Sie ihnen, dass Sie sie gern haben?

Stermann: Mein Vater sagte immer: „Das muss man nicht zeigen oder sagen. Die Betroffenen spüren deine Liebe. Es schadet aber nicht, wenn man der geliebten Person regelmäßig SMS schickt.

Grissemann: Denn einmal in der Woche Blumenschenken erzeugt den Verdacht, dass man den Beschenkten gar nicht mehr so liebt. Man kann mit materiellen Dingen nichts Emotionales kompensieren.

Das gesamte Interview lesen Sie am Mittwoch 15. Juni auf woman.at!

Interview: Petra Klikovits