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ORF-Moderatorin Marie Christine Giuliani: Mein neues Leben ohne Rückenschmerzen!

Jahrelang litt die ORF-Moderatorin unter Rückenschmerzen. Wie sie den Weg aus dem Alptraum fand, erzählt sie in WOMAN.


ORF-Moderatorin Marie Christine Giuliani: Mein neues Leben ohne Rückenschmerzen!
© Roland Unger

Der Tag ist noch jung, aber das Programm, das Marie Christine Giuliani, 45, bereits absolviert hat, kann sich sehen lassen. Sechs Uhr aufstehen, Sohn Santino, 10, zur Schule bringen, eine Stunde Ausdauer im Fitnessstudio und danach einkaufen. Und jetzt trinkt sie mit uns in ihrem Haus im Weinviertel gerade zum zweiten Mal Frühstückskaffee. „Aufgeräumt ist noch nicht“, zuckt sie die Achseln, lässt aber gleichzeitig keinen Zweifel daran, dass sie das nicht wirklich kratzt.

Wenn man mitgemacht hat, was ihr beschieden war, weiß man, welche Dinge im Leben wirklich zählen. „Ich hatte 2003 eine Fehlgeburt“, kann sie nach langem darüber reden, „unser zweiter Sohn Luca hatte leider keine Chance zu überleben!“ Die Trauer, der Stress schlugen sich körperlich nieder.

„Ein Jahr später bekam ich, die zuvor nie etwas mit dem Rücken gehabt hatte, plötzlich Kreuzschmerzen.“ Erst noch erträglich, dann immer schlimmer. Hatte sie sich anfänglich gegen Schmerztabletten gewehrt, so „hab ich dann schon alles genommen, was ich gefunden hab“.

Nur: Es nützte nicht mehr viel. Der Chirurg, bei dem sie zur Untersuchung war, hatte ihr schon längst die Diagnose „Bandscheibenvorfall und eingeklemmter Ischiasnerv“ gestellt und dringend zur Operation geraten. „Aber ich dachte, irgendwie muss es auch so besser werden.“

„Die ‚Bingo‘-Sendung“, erinnert sie sich, „hab ich schon nur mehr auf einem Bein moderiert. Aber wenn ich nicht gestorben bin, dann mach ich meine Sendung!“ Doch dann musste sie doch pausieren: Die Operation war unausweichlich.

LESEN Sie die ganze Story in WOMAN 22/2010!

Redaktion: Miriam Berger