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Dieses Paar hat sich DAS Haus gekauft, welches den Horrorfilm "The Conjuring" inspiriert hat

Manche Menschen wollen einfach immer den Adrenalinkick - auch im eigenen Haus! Anders können wir es uns nicht erklären, warum man sich ein notorisches Geisterhaus kaufen würde...

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Dieses Paar hat sich DAS Haus gekauft, welches den Horrorfilm "The Conjuring" inspiriert hat
© iStock

Wer gerne Horrorfilme schaut, weiß, was der Reiz am Grusel ist. Der kalte Schweiß im Nacken. Die Gänsehaut auf den Unterarmen. Die Augen würde man sich am liebsten zuhalten, doch man spreizt die Finger weit auseinander, sodass man trotzdem jede Szene sieht. Nach 90 Minuten ist das Treiben dann meistens vorbei. Man dreht das Licht auf, schüttelt sich aus und taucht wieder in der Realität auf.

Doch was, wenn du nie wieder in dieser harmlosen, netten Realität ankommen kannst, weil dein eigenes Haus der Ort des Grauens ist? So muss es Cory und Jennifer Heinzen gehen, die das mit dem Gruseln gar zu ernst genommen haben: Sie kauften sich nämlich ein Haus, von dem bekannt ist, dass sich dort merkwürdige Dinge abspielen.

Und damit meinen wir nicht irgendeine alte Hütte, die so marode aussieht, dass man gleich die Geisterschar darin vermutet. Nein, hier geht es um ein echtes Geisterhaus in Rhode Island, das sogar als Inspirationsquelle für einen erfolgreichen Horrorfilm diente. In "The Conjuring" kommen die Parapsychologen Ed und Lorraine Warren einer Familie zu Hilfe, die von den Geistern in ihrem Haus terrorisiert wird.

Diese Familie gab es wirklich - die Perrons: Mutter, Vater und fünf Mädchen. Und in einem Interview gibt die älteste Tochter, Andrea Perron, zu, dass in dem Haus nicht nur ein Geist gehaust habe. Die meisten seien zwar harmlos gewesen, aber eine weibliche Präsenz hätte ihnen das Leben schon schwer gemacht: "Wir mieden den Keller, doch wenn die Heizung ausfiel, ging mein Vater hinunter und fühlte die kalte, stinkende Präsenz neben sich."

Warum man sich ein Haus kauft, dass eine solche Vergangenheit hat und auch so noch recht creepy aussieht? "Die Warrens haben mich schon immer fasziniert und das Haus ist eben ein Stück paranormaler Geschichte!" , meinte Cory Heinzen in einem Interview mit dem Portland Press Herald. Er und seine Frau hätten übrigens auch schon die Bekanntschaft mit den Geistern gemacht. "Türen wurden geöffnet, wir hörten Klopfen und Schritte. Es fällt mir schwer, allein in dem Haus zu sein, auch wenn ich nichts Böses darin fühle. Es ist einfach nur ein sehr lebendiger Ort." , so Heinzen.

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