Ressort
Du befindest dich hier:

„Papa, ich brauch dich!“

Die Eltern waren getrennt, bevor er zur Welt kam. Jonas will seinen Papa aber öfter als drei Mal im Jahr sehen. Darum schrieb er ihm einen Brief, der als Buch erscheint.

von

„Papa, ich brauch dich!“
© Florian Rainer

Bei der Trennung stellte Mutter Susanne dem Vater frei, wie intensiv er den Kontakt zu seinem Nachwuchs gestalten will. Dass der so gering ausfällt, beschäftigte Jonas bis vor zwei Jahren nicht sonderlich, jetzt wird es immer stärker zum Thema. Auf 120 Seiten ist nun ein Brief in Buchform („Ich bin jetzt zehn. Ein Junge schreibt seinem Vater“) entstanden, den der Vater dieser Tage in der Post finden wird. Mit der Hoffnung, dass er durch die berührenden Zeilen seines Sohnes in Zukunft öfters als nur drei Mal im Jahr Zeit für ihn finden wird. Und ihn bei Theatervorstellungen besucht, mit ihm Lego spielt oder ihn zum Bogenschießen begleitet. Wir trafen die Mutter des Zehnjährigen zum Talk.

Das ganze Gespräch kannst du im neuen WOMAN ab 20. November lesen.

Thema: Familie