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Gar nicht Omi: Perlenschmuck ist wieder in!

Zuerst waren es die Gesichter, jetzt sind es die Perlen, die unsere Schmuckkästen erobern. Und das finden wir ziemlich fein, vor allem, wenn die Stücke mit moderner Ästhetik und altmodischem Charme spielen.

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Schon Coco Chanel wusste, dass Perlenketten ziemlich cool sind. Doch im Laufe der Zeit haftete sich dem Meeresschmuck eine Art Langeweile und Ideenlosigkeit an. Brave Mädchen tragen Perlenohrringe und reiche Frauen eine Perlenkette. Oder Omis, die ihre gute Kette für den Theaterbesuch auspacken. Dabei sind Perlen eigentlich ein herrliches Accessoire, das jede Haut zum Leuchten bringt, aber gleichzeitig farblich nicht zu aufdringlich ist.

Doch Perlen sind nicht gleich Perlen! Und darunter verstehen wir jetzt nicht den Unterschied zwischen echten und unechten Perlen. Nein, es geht um die feine Gratwanderung zwischen spießigem und coolem Schmuck. Und so kratzt ihr die Kurve:

Mini-DIY: Gut, klassische Perlenstecker sind okay, aber schon ein bisschen fade. Cooler ist es, Fake-Perlenohrringe zu kaufen und diese mit einem feinen Edding zu bemalen. Mit einem einfachen Smiley wird der Klassiker zum Soft-Punk-Schmuckstück.

ASOS DESIGN - Ohrringe in abstrakter Form mit künstlicher Süßwasserperle in der Farbe Gold - Gold

Wenig Perle, viel Gold: Ein ausladender Ohrschmuck aus Gold, der sich windet und windet, zart geschmückt mit einer winzigen Perle - das hat Stil und gerade ziemlich modern.

Viel geht immer: Man kann es aber bei all der Lust auf Neues immer noch à la Coco Chanel halten und zehn Perlenketten übereinander tragen! Das wirkt am besten bei komplett schwarzen Outfits und hat in der heutigen Zeit einen sehr angenehm exzentrischen Touch.

Themen: Trends, Schmuck