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Pigmentflecken: Das hilft!

Jede vierte Frau leidet an Pigmentstörungen. Aber jede wünscht sich eine
jugendlich schöne Haut. Was wirklich gegen Pigmentflecken hilft.

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Pigmentflecken: Das hilft!
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Die unschönen, dunklen Flecken und Punkte auf Wangen, Stirn, Oberlippen oder Händen sorgen für ein unebenmäßigeres Äußeres. Vor allem dunkle Hauttypen sind häufiger von Hyperpigmentierung betroffen als helle (obschon man meinen könnte, ihre Haut wäre unempfindlicher).

Doch nicht nur zu ausgiebige Sonnenbäder sorgen für die Pigmentflecken: Bei älteren Frauen etwa verursacht der Farbgeber Lipofuszin sogenannte Altersflecken. Doch auch Jüngere sind betroffen: Ca. 10-20% der Frauen, die hormonell verhüten, leiden an sogenannten Melasmen.

Was ist Hyperpgimentierung?

Hyperpigmentierung bedeutet, dass unsere Zellen zu viel Melanin produzieren. Der Farbstoff schützt sie vor UV-Licht, eine übermäßige Einlagerung wird allerdings als dunkler Fleck auf der Haut sichtbar.

Was hilft nun, um die unschönen Flecken zu vermeiden?

Unverzichtbar für jeden Hauttyp ist natürlich ein entsprechender Sonnenschutz zu jeder Tages- und Jahreszeit: Wählen Sie den Sonnenschutz typgerecht.

Lassen Sie auffällige Verfärbungen wie Muttermal und Co. regelmäßig von einem Arzt überprüfen – am besten im Rahmen einer umfassenden Hautkrebsvorsorge.

Der Dermatologe erkennt, in welcher Hautschicht ein Pigmentfleck liegt und daraufhin entsprechend reagieren. So stehen je nach Ursache und Tiefe der Störung verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl wie etwa rezeptpflichtige Cremes, Peelings mit Fruchtsäure oder auch Lasertherapien.

Cremes gegen Pigmentflecken.

Doch auch nicht rezeptpflichtige Cremes machen sich die Wirkung von natürlichen Aufhellern wie Vitamin C zu Nutze. Diese haben keine unerwünschten Nebenwirkungen und gleichen das Hautbild sacht an. Kombinierte Produkte enthalten zusätzlich einen hohen Lichtschutzfaktor – beugen so der Entstehung von neuen Flecken vor.