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Pilo Pichler: Family Affair


© Bild: Pilo Pichler: Family Affair

 

„In einer Wohlstandgesellschaft wie heute sind soziale und wirtschaftliche Netzwerke unumgänglich. Parallel dazu scheint mir die Mutter aller Netzwerke, nämlich die Familie, an Interesse und Zuwendung zu verlieren. Auslagerungen von Familienangehörigen
in Heime oder Organisationen scheinen mir als Ausdruck der Absicherung momentaner persönlicher Interessen. Längerfristig angelegte soziale Konstellationen werden zunehmend negiert.“
, erklärt Pichler seinen Ausgangpunkt.