Ressort
Du befindest dich hier:

Pink will keine rebellische Tochter

Sängerin Pink fürchtet, dass ihre Tochter Willow wie sie werden könnte und eine kleine, wilde Rebellin wird.


  • Bild 1 von 3 © woman.at
  • Bild 2 von 3 © woman.at

Die 32-jährige Rockröhre zieht gemeinsam mit ihrem Mann Carey Hart die kleine Willow groß, die sie im Juni 2011 zur Welt brachte. Wie sie nun im Gespräch mit Closer enthüllt, brach sie bei der Geburt in Tränen aus - da ihr klar wurde, dass ihr Nachwuchs ganz nach ihr kommen und ebenfalls zur Rebellin werden könnte. "Sie wird wahrscheinlich sowas sagen wie: 'Laute Musik und Tattoos? Das ist widerlich!'", verlautbart Pink ihre Ängste. "Ich glaube, das ist alles Karma für die schlechten Sachen, die gemacht habe."

Wie die Sängerin in der Vergangenheit enthüllte, geriet sie in jungen Jahren auf die schiefe Bahn und nahm bereits mit 13 Jahren harte Drogen wie Ecstasy, Crystal Meth und Heroin. Und obwohl Willow erst 14 Monate alt ist, glaubt Pink, dass die Kleine bereits ähnliche Charakterzüge wie sie aufweist - so beispielsweise ihr jähzorniges Temperament. "Willow glaubt zum Beispiel, dass sie teilen kann", plaudert die Musikerin aus dem Nähkästchen. "Aber wenn das andere Kind nicht das Spielzeug nimmt, dass sie ihm andrehen will, dann brät sie ihm eins damit über. Sie ist sehr aggressiv in der Hinsicht!"

(Bang Showbiz/Red)