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Jedem seine eigene Plastikkugel: Ja, dieses Corona-Konzert fand tatsächlich statt

Werden so in Zukunft Konzerte aussehen? Die US-Band "Flaming Lips" testete ein neues Konzept, wie Live-Konzerte auch in Zeiten einer Pandemie stattfinden könnten.

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Jedem seine eigene Plastikkugel: Ja, dieses Corona-Konzert fand tatsächlich statt
© Getty Images

Tausende Menschen, dicht an dicht gedrängt, lauthals mitsingend - Rockkonzerte, wie wir sie kennen, sind derzeit kaum vorstellbar. Und so grübelt derzeit die gesamte Musikindustrie, wie Live-Veranstaltungen aktuell stattfinden könnten. Genau dazu hatte die Band "Flaming Lips" eine Idee. Schließlich steckt dessen Sänger Wayne Coyne (59) bei Konzerten selbst gerne mal in einer Bubble, warum also nicht das Publikum ebenso in solche verfrachten?

Wie das dann aussieht? So:


Und so, wenn die Kugeln noch nicht mit Luft gefüllt sind:

So wird der Abstand garantiert gewahrt und es müsste nicht einmal eine Schutzmaske getragen werden. Bequemer wär's wahrscheinlich noch dazu, weil jeder und jede genügend Raum hat, um mitzutanzen und zudem nicht angerempelt werden kann. Auch die Fans, die beim Probekonzert dabei waren, zeigten sich begeistert und gaben an, dass sie es durchaus ein paar Stunden in diesen Plastikbällen ausgehalten hätten.

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