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Powerfrauen: Die Gastberger-Girls auf Höhenflug und eine amüsante Verwechslung...

Ihre große Tüchtigkeit stellte die heute 50-jährige Romana Gastberger schon als Chefhostess bei der AUA unter Beweis. Als sie mit 30 in die Gastronomie wechselte, führte sie ihr Weg ganz steil nach oben. Heute ist die Mutter von vier erwachsenen Töchtern die Seniorchefin der größten Inszenierungswelt der Alpen.


Powerfrauen: Die Gastberger-Girls auf Höhenflug und eine amüsante Verwechslung...
© www.fotohofer.at

Gemeinsam mit ihren Mädchen, der Juniorchefin Simone, 31, Marlene, 21 und den 19j-ährigen Zwillingen Elisabeth und Katherina führt sie das Nobelhotel „Scaleria“ am Wolfgangsee. Und es gelang ihnen die letzten Jahre hochkarätige Top-Promis an den Salzkammergutsee zu holen. „Dabei haben wir nie unser Motto vergessen: ,No Naddels, Lugners & Co‘ , lacht Simone Gastberger. „Auf derartige Berühmtheiten können wir gerne verzichten. Und es hat sich bezahlt gemacht!“ Ob Heidi Klum, Hermann Maier, Thomas Muster, Jose Carreras, Hannes Arch, Didi Mateschitz, Placido Domingo, Udo Walz, Andrew Roachfoard, Kimi Raikkonen, Barbara Karlich und, und, und – sie alle gehören zu den „best Friends“ der Gastberger-Girls. Auch vom 9. Bis 11. Juli werden sich die Promis im „Scalaria“ drängeln. Steht doch an diesen Tagen (bereits zum sechsten Mal) die „Scalaria Air Challenge” auf dem Programm. Gemeinsam mit Humberto Schenk und den Partner „Flying Bulls“ und „Aston Martin” versuchen die gastbergers die Exclusivität und Inszenierung der vergangenen Jahre zu toppen. Heuer wird das Großereignis durch eine zusätzliche kulturelle Zusammenarbeit mit einem Ensemble der Wiener Symphoniker in neue Sphären gehievt.

Übrigens – Romana Gastberger, wie sie sich anhand des Fotos selbst überzeugen können, sieht neben ihren Töchtern wie deren Schwester aus. Und so kam es auch – wie uns ihre Älteste Simone erzählte – zu einer amüsanten Verwechslung: „Es war ein lustiger Abend an dem auch Hermann Maier bei uns zu Gast war. Ich saß mit ihm viele Stunden, bis in die Nacht zusammen, wir lachten viel und hatten jede Menge Spaß. Als ihm meine Mutter am nächsten Morgen das Frühstück servierte, wunderte er sich, dass sie in der Art plötzlich „so anders“ sei und auf sein DU-Wort nicht so recht reagierte. Er hatte sie prompt mit mir verwechselt. Der Irrtum klärte sich dann im Laufe des Tages noch auf...

Redaktion: Brigitte Hicker