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Madeleine: Beinharter Ehevertrag

Am 8. Juni heirateten Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill in Schweden. Bereits im März unterschrieben sie einen beinharten Ehevertrag. Bei einer Scheidung geht O'Neill leer aus.

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  • Prinzessin Madeleine und ihr Chris O'Neill: Vor der Märchenhochzeit...

    Bild 1 von 5 © 2013 Getty Images
  • ...wurde ein knallharter Ehevertrag unterzeichnet.

    Bild 2 von 5 © 2013 Getty Images

Drum sichere sich ab, wer sich ewig binde! Vor zwölf Tagen feierten Prinzessin Madeleine von Schweden (31) und der amerikanische Finanzprofi Chris O'Neill (38) eine traumhafte Märchenhochzeit.

Jetzt wurde bekannt: Bereits im März musste Chris einen beinharten Ehevertrag unterzeichnen. Und dieses zweiseitige Dokument ist alles andere als romantisch – zumindest nicht für den Bräutigam. Denn der bekommt im Falle einer Scheidung: NICHTS. Ausschließlich die Hochzeitsgeschenke und die Arbeitsgehälter stehen beiden gemeinschaftlich zu.

Die deutsche Bild -Zeitung veröffentlichte Auszüge aus dem Ehevertrag. So schützt der schwedische Königshof seine Schlösser, die Kunstsammlungen und Kronjuwelen:

§ 1 : „Alle Besitztümer, die beide mit in die Ehe gebracht haben, fallen unter die Gütertrennung.“ Madeleine besitzt unbezahlbar wertvollen Schmuck, hat kolportierte 1,7 Millionen Euro auf ihrem Konto.

§ 2 : „Alle Einnahmen aus dem eingebrachten Vermögen verbleiben getrennt.“ Darunter fällt z. B. Madeleines Aktienpaket im Wert von 1,4 Millionen Euro.

Wirklich dramatisch ist diese Regelung für Finanzmanager Chris jedoch nicht: Er erwirtschaftet selbst jährlich ein kleines Vermögen und erbte von seinem Vater mehrere Millionen...