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Prinzessin Mary: "Ich fühlte mich einsam"

Kronprinzessin Mary von Dänemark spricht erstmals über ihren schweren Start in der neuen Heimat und die Probleme, die sie anfangs hatte, sich einzugewöhnen.

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Prinzessin Mary: "Ich fühlte mich einsam"
© 2012 Getty Images

Heute fühlt sich die Kronprinzessin von Dänemark wohl in der neuen Heimat. Doch dies war nicht immer so. Die Australierin hatte zu Beginn ziemliche Schwierigkeiten damit, sich an die fremde Umgebung zu gewöhnen und sich wie zuhause zu fühlen.

Mary und Frederik lernten sich 2000 in Sydney kennen und lieben, doch erst drei Jahre später, konnten sie ihre Liebe auch mit der Öffentlichkeit teilen. Das Paar verlobte sich 2003 und Mary zog von Down Under an den Dänischen Königshof. Ein Traum eines jeden Mädchens! Allerdings, ganz so einfach, wie man es sich vorstellt, war diese Zeit definitiv nicht.

Mary gesteht in einem Interview mit Women's Weekly : "Die Eingewöhnungsphase war nicht gerade leicht. Ich fühlte mich oft sehr einsam."

Das Kronprinzen-Paar: Mary und Frederik von Dänemark.

Aber nicht nur die ungewohnte, neue Umgebung machten Mary ordentlich zu schaffen, sondern auch die Sprachbarriere war vor allem zu Beginn eine besonders große Belastung: "Ich konnte mich nicht richtig ausdrücken und sagen, was ich gern wollte. Außerdem verstand ich nicht alles, was gesagt wurde und somit waren Dialoge oftmals sehr anstrengend für mich. In ein neues Land zu ziehen und eine neue Sprache lernen zu müssen ist wirklich nicht einfach."

Doch Mary betont: "Ich hatte immer die Unterstützung von Seiten meines Mannes. Aber ja, es gab tatsächlich Zeiten, da fühlte ich mich wie ein Fisch, dem das Wasser entzogen worden war."

Diese Probleme gehören nun aber der Vergangenheit an.
Mary spricht mittlerweile perfekt die dänische Sprache und genießt das königliche Leben zusammen mit ihrem Gatten Kronprinz Frederik und den vier gemeinsamen Kindern in Kopenhagen.

Thema: Royals