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5 Psycho-Tricks um andere für dich zu gewinnen

Wie wirke ich auf andere sympathischer? Wie überzeuge ich andere unterbewusst von meinen Argumenten? Mit diesen simplen Methoden gelingt das ganz nebenbei!

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5 Psycho-Tricks um andere zu beeinflussen
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Keine Sorge, hier folgen nun nicht Hypnose-Techniken oder unterschwellige Foltermethoden, sondern einfach nur ein paar Kniffe, die uns das Zusammenleben erleichtern können und noch dazu dafür sorgen, dass man beliebter ist und sympathischer wirkt - selbst bei Personen, die einen anfangs eigentlich so gar nicht mochten...

1

Verwende oft den Namen deines Gegenübers: Der Name steht gleichsam für die Identität eines Menschen - und wenn wir denselben hören, fühlen wir uns unterschwellig wertgeschätzt. Fühlen wir uns dementsprechend besser, dann empfinden wir auch eine gewisse Dankbarkeit dem- oder derjenigen gegenüber, die oder der uns dieses positive Gefühl verschafft hat.

2

Sorge dafür, dass dir jemand einen Gefallen tut: Dieses soziale Phänomen ist bekannt als Benjamin Franklin-Effekt. Denn der berühmte Erfinder bat dereinst eine Person, die ihn nicht mochte, ihm ein Buch zu leihen. Mit dem erstaunlichen Resultat, dass die beiden sogar Freunde wurden. Auch wenn man meinen sollte, man selbst sollte jemanden, den man von sich überzeugen möchte, einen Gefallen tun, wirkt diese Vorgangsweise sogar besser. Man bittet nur um eine Kleinigkeit, aber dennoch birgt dahinter eine gewisse Liebenswürdigkeit des Gebenden und da man diese bereit ist einzugehen, beschließt unser Unterbewusstsein für uns, dass doch auch der Erhaltende liebenswürdig sein muss. Und schon ist mehr Sympathie da.

3

Wenn jemand verärgert oder auf Konfrontation aus ist, dann positioniere dich nicht gegenüber von ihm oder ihr, sondern stelle dich besser daneben. Schon wirkt man, als hätte man die Fronten gewechselt, steht wortwörtlich zur Seite und ist keine Bedrohung mehr.

4

Nicke viel: Wenn wir zuhören und dabei nicken, dann stimmen wir nicht nur äußerlich dem Gesagten zu, sondern auch innerlich. Wollen wir jemanden von unseren Argumenten überzeugen, hilft es, beim Sprechen zu nicken - denn andere neigen dazu, Bewegungen des Gegenübers zu imitieren. Beginnt also der oder die Andere daraufhin auch zu nicken, dann bist du der Überzeugung schon ein großes Stück näher gekommen.

5

Spiegle Gestik und Mimik: Wie im letzten Absatz erwähnt, ist es ganz normal für Menschen andere unterbewusst nachzuahmen - besonders, wenn eine gewisse Sympathie vorherrscht. Für diese Sympathie kann man selbst sorgen, indem man mit dem Spiegeln des oder der Anderen bewusst beginnt. Dabei sollte man jedoch nicht übertreiben, sondern dezent agieren.

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