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Rasten statt hasten!

Stress, Überarbeitung & wenig Schlaf gelten als cool. Doch wer ständig übers Limit geht, tut weder sich noch der Firma Gutes. Wir sagen dir, wie du Pausen optimal nützt!

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Rasten statt hasten!
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Man kennt es ja von sich selber. „Wie geht’s?“, fragt jemand, und man antwortet automatisch: „Ziemlich im Stress“ – „Danke, gut“ ist so was von gestern! Man ist schließlich wichtig. Und das hat seinen Preis. Eine Erkenntnis, die Zukunftsforscher Alex SooJung-Kim Pang nur teilen kann: „Wir glauben, dass etwas mit uns nicht stimmt, wenn wir nicht überarbeitet sind“, hat sich der Wissenschafter auch in dem Buch „Pause – tue weniger, erreiche mehr“ seine Gedanken gemacht. Er zeigt das heutige Missverhältnis von Arbeit und Ruhephasen auf und den ungesunden Trend, sich mit Erschöpfung und wenig Schlaf zu brüsten. Doch während sich viele dadurch als „bedeutend“ und „unverzichtbar“ empfinden mögen und Arbeitgeber die große Einsatzfreudigkeit schüren, geht die Rechnung nicht auf. Für niemanden. Denn überarbeitete Mitarbeiter sind oft krank, sie machen auch leichter Fehler, und das wirkt sich auf die gesamte Produktivität aus. „Druck reduzieren, Pausen machen und ein Leben neben der Arbeit haben“, kann Alex Soojung- Kim Pang nur allen raten. Denn oft kommen einem die kreativsten Ideen nicht, wenn man angestrengt nachdenkt, sondern mit dem Hund Gassi geht oder ins Narrenkastl schaut ...

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