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Berater? Was soll der mir denn erzählen!

Warum ist es wichtig, in Sachen Geldanlage mit Experten zu sprechen, und welche Rolle spielen Risikobereitschaft, Anlagehorizont und ethische Grundsätze bei der Auswahl von Fonds? Viele Fragen, viele Antworten.


Berater? Was soll der mir denn erzählen!
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Wissen ist längst kein rares Gut mehr. Die weltumspannende Digitalisierung macht beinahe jede Art von Informationen einem großen Kreis an Nutzern zugänglich. Kein Themengebiet, zu dem nicht unendlich viele Beiträge, Podcasts oder Videos existieren. Kaum ein Ort der Welt, an dem wir die aktuellen Geschehnisse nicht in Echtzeit verfolgen können. Wissen ist demokratisch geworden, vielleicht die größte Errungenschaft des 21. Jahrhunderts. Die Kehrseite der Medaille: Wir sind überschwemmt von Informationen, rund um die Uhr und auf allen Kanälen. Das für uns Wesentliche aus diesem Überfluss zu filtern ist oft mühsam und manchmal schier unmöglich. Wenn es darum geht, konkrete Entscheidungen zu treffen, die Einfluss auf unser Leben haben, bringt ein Gespräch mit Experten den Durchblick im Info-Dschungel.

»Welcher Fonds zu mir passt, hängt von vielen Faktoren ab. Experten stellen die entscheidenden Fragen, so fällt die Auswahl leicht. «

Ein Anwendungsfall: Geldanlage. Will ich mein Geld investieren, statt es auf dem Sparbuch zu lagern, ergibt die Onlinerecherche schnell ein Meer an möglichen Produkten. Allein die Zahl der Aktienfonds weltweit beläuft sich auf mehr als 41.000*. Um hier die optimale Auswahl zu treffen, ist es hilfreich, jemanden um Rat zu bitten, der mit der Materie vertraut ist. Ein Beratungsgespräch bei der Bank des Vertrauens klärt wichtige Eckpunkte. Etwa das Anlageziel. Das heißt: Wofür möchte ich Geld ansparen? Für die Pensionsvorsorge etwa oder für die Ausbildung der Kinder, für den Erwerb einer Immobilie oder eine Weltreise? Weiter wichtig: die Frage nach der persönlichen Risikobereitschaft. Null Risiko gibt es bei der Geldanlage nicht, das sollte man bedenken. Aktienmärkte schwanken, das hat mit dem Auf und Ab der Weltwirtschaft zu tun und ist völlig normal.

Langfristig denken. Hier kommt der Zeithorizont ins Spiel. Je länger ich mein Geld veranlage, desto mehr profitiere ich. Einen Fonds sollte man in der Regel zwischen 5 und 15 Jahren behalten. Investiert wird also Geld, das nicht unmittelbar gebraucht wird. Dabei gilt es zu klären: Einmalzahlung oder Sparplan? Habe ich einen größeren Betrag zur Verfügung, kaufe ich einmalig Fondsanteile um ebenjene Summe. Bei einem Sparplan investiere ich Monat für Monat einen bestimmten Betrag und erwerbe damit Anteile. ­Natürlich funktioniert auch beides in Kombination. Bei der Auswahl eines Fonds spielen auch ethische Gesichtspunkte eine Rolle. Viele Anleger möchten nur Unternehmen unterstützen, die sich konkret und messbar zu Umweltschutz, fairen Arbeitsbedingungen und transparenter Unternehmensführung bekennen. Ethisches Investment also. Viele Fragen, viele Antworten. Ein Beratungsgespräch schafft Klarheit.

* Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/219484/umfrage/anzahl-der-weltweit-verwalteten-investmentfonds-seit-2001/

Weitere Artikel:

Teil 1: Sparen lernen! Jetzt gleich.
Teil 2: Ernsthaft! Altersvorsorge geht uns alle an.
Teil 3: Sparbuch? Aber sicher, warum denn nicht!
Teil 4: Geldanlage? So was ist viel zu kompliziert.
Teil 5: Börse? Das ist nur was für Abzocker.

Dies ist eine Marketingmitteilung i. S. d. WAG 2018. Die Information stellt kein Angebot, keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Der Inhalt der Informationen kann ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen.

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