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Reich & Schön: Österreichs beste Partien

"Es ist so ärgerlich! Je mehr Geld ein Mann hat, umso schwieriger ist es, auf Dauer die passende Frau zu finden. Eine, die nicht aufs Konto schaut, sondern auf den Menschen!", kritisierte Privatier Christian Niedermeyer, 52, – er verfügt über geschätzte 30 Millionen Euro – schon vor einem Jahr in WOMAN.


Reich & Schön: Österreichs beste Partien
© NEWS/Bergauer

Damals gerade frisch verliebt und glücklich darüber, dass seine neue Liebe Petra, 25, auch die inneren Werte sieht. Dass sie keine Finanzjägerin ist, weiß er nun definitiv: „Weil Petra ihren Job hat, ein selbständiges Leben führt …“

Starke Frauen. Dass viele Frauen das nicht tun, scheint der Hauptgrund für gescheiterte Beziehungen in der „besseren Gesellschaft“ zu sein. Und die Ursache, warum erfolgreiche Männer oft davor zurückschrecken, sich Hals über Kopf zu binden. Szene-Gastronom Fabio Giacobello, 40, sagt’s für alle: „Frauen, die ihr ganzes Glück von einem Mann abhängig machen, interessieren mich nicht …“

Sind die Zweifel an der Aufrichtigkeit der Frauen zu groß, bleiben viele sogar lieber allein. So wie SCS-Boss Maurizio Totta, 48. Er war weder verheiratet, noch hat er Kinder. Dass auch seine Beziehung mit Grassers Exverlobter Natalia Corrales-Díez, 28, zeitlich befristet war, lag an ihren Ambitionen, berufsbedingt nach China auszuwandern. Chancen, tolle Frauen kennen zu lernen, hat Totta dennoch genug. Aber auch klare Ansprüche: „Ich muss mir schon auch vorstellen können, mit einer Frau den Alltag zu verbringen.“ Dass man auf die Richtige wohl nicht in der Schickeria trifft, glaubt Fabio Giacobello, seit einem halben Jahr „glücklicher Single“. „Ich mag keine bemalten Kriegerinnen“, scherzt der Mailänder und verrät sein Anforderungsprofil: „Es nutzt nichts, wenn sie nur schön ist und Stress macht, wenn ich länger im Geschäft stehe, um Geld zu verdienen.“

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