Ressort
Du befindest dich hier:

René Benko: „Ich will keine Paris Hilton“

Rittert der Selfmade-Millionär & Single um Frauen auch so begeistert wie um die Bawag-Immobilien? WOMAN verriet er exklusiv Details über seine Traumpartnerin.


René Benko: „Ich will keine Paris Hilton“
© Starz

Das Szenelokal Do & Co in der Wiener City. Wir warten auf René Benko, 30! Den Millionär, der vor wenigen Wochen 450 Millionen Euro für den Kauf der Bawag-Im­mobilien derart locker aus dem Ärmel schüttelte, als wären es bloß die bunt bemalten Scheine eines beliebten Brettspiels. Doch der Mann, der pünktlich auf die Minute im marineblauen Nadelstreifanzug zum WOMAN-Interview erscheint, ist wahrhaftig ein „kaufmännisches Talent“. Chef seines eigenen Unternehmens, der „Signa“-Immobilienholding. Tiroler. Single (seit seiner Scheidung von einer Juweliershop-Angestellten vor drei Jahren). Vater einer vierjährigen Tochter, Laura. Und obendrein ein Gentle­man mit einer erfrischenden Portion Neugier. „Normalerweise beantworte ich nur Fragen von Wirtschaftsjournalisten. Aber charmante Hartnäckigkeit gefällt mir!“, lächelt der Schulabbrecher, der eine Vorliebe für Rohdachböden, schnelle Autos und den Gardasee hat. „In einer Stunde muss ich zum nächsten Meeting. Also, legen wir los!“

Woman: Es gibt ein Kakaogetränk, das „stark und schlau“ macht. Und genauso heißt wie Sie! Oft als Bub „Benko“ getrunken?
Benko (lacht): Das wurde ich schon im Kindergarten gefragt! Ich war allerdings nie ein großer Kakaotrinker, insofern konnte mich der Kultdrink nicht stark und schlau machen …
Woman: Trotzdem gelang Ihnen ein toller Coup. Warum legten Sie sich für diese berühmt-berüchtigten Penthäuser ins Zeug?
Benko: Die Penthäuser der Ex-Bawag-Vorstände Flöttl, Elsner und Verzetnitsch standen für mich nie im Vordergrund. Sie machten nur die Gesamttransaktion prominenter, weil jeder über diese sagenumwobenen Dachterrassenwohnungen spricht. In Summe machen sie aber nur ein halbes Prozent des Portfoliovolumens aus. Mich reizte der Erwerb, weil es eine super Gelegenheit war, an erstklassige Häuser in herausragenden innerstädtischen Lagen heranzukommen.

Das ganze Interview lesen Sie im neuen WOMAN