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Szegediner Gulasch

Brrrr – jetzt ist der Winter wirklich da. Zum Glück kocht Foodbloggerin Patricia ein wärmendes Szegediner Gulasch. Und auch noch so viel, dass es für eine kleine Armee reicht.

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Szegediner Gulasch

Gulasch mit Semmelknödeln! Herrlich!

© cook-n-roll.blogspot.co.at

Foodbloggerin Patricia (Cook'n'Roll) hat ein seltenes Exemplar Mann zuhause sitzen. Mag der kein Szegediner Gulasch. Dabei enthält das doch alles, was man sonst den Vorlieben carnivorer Kerle zuschreibt: Fleisch, Berge von Fleisch!

Also hat Patricia das Gulasch lange nicht gekocht, weil allein... Aber dann war der Gusto zu groß. Und weil unser Appetit bei kalten Temperaturen auch eher in diese Richtung schlägt und sich ein Szegediner Gulasch perfekt für einen Abend mit Freunden vorbereiten lässt, haben wir sie um das Rezept gebeten (übrigens: Patricias unwilliger Hase hat dann doch gekostet. Und sogar Nachschlag verlangt! ).

Die Zutaten für Szegediner Gulasch:

  • 1EL Rama Culinesse
  • 2 kleingeschnittene Zwiebeln
  • 1/2 Knoblauch, klein geschnitten
  • 1,4 kg Schweineschultern (ohne Knochen gewogen!), in etwa 2 - 3 cm große Stücke geschnitten
  • Tomatenmark
  • 2 - 3 EL edelsüßes Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Lorbeerblätter
  • Rindsuppe
  • ca. 900 g Sauerkraut
  • 3 El Sauerrahm
  • 50 ml Obers
  • 3 EL Mehl

Die Zubereitung:

  • In einem große Teflonbräter die Zwiebel und den Knoblauch goldbraun anschwitzen.
  • Paprikapulver und Tomatenmark einrühren, ganz kurz mitanschwitzen. Nun das Fleisch hinzugeben.
  • Salzen, pfeffern und Rindsuppe dazugießen (sie sollte das Fleisch bedecken. Im Zweifel noch ein wenig Suppe nachgießen). Lorbeerblätter hinzugeben.
  • Ca. 40 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Dann das Sauerkraut hinzufügen (muss nicht ausgedrückt werden, der Saft ist so lecker!). Eventuell noch ein wenig Wasser nachgießen – es sollte alles bedeckt sein.
  • Wenn das Fleisch schön weich ist, dann Mehl, Rahm und Obers miteinander verquirlen und unter das Gulasch rühren. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Am Leckersten schmeckt das Gulasch übrigens, wenn es über Nacht durchkühlt und am nächsten Tag wieder aufgewärmt wird. Herrlich!

Thema: Rezepte