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Das sollte Schule machen...

Richard David Precht ruft zu einer Bildungsrevolution auf. Der Philosoph und Bestseller-Autor stellt das Schulsystem an den Pranger und weiß, wie die perfekte Schule funktionieren könnte.

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Bestseller-Autor Richard David Precht.

Richard David Precht: Der Philosoph hat seine ganz eigene Meinung zur Schule.

© Julia Stix

Unser Schulsystem fördert weder Intelligenz noch Kreativität. Das meint einer, der es wissen will: Richard David Precht, 46. Der deutsche Bestseller-Autor und Philosoph möchte in seinem neuesten Werk: „Anna, die Schule und der liebe Gott“ endlich erläutern, woran unser Schulsystem tatsächlich krankt: „Statt unseren Kindern zu helfen Neugier, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern“. Bildungsreform fordert der Wissenschaftler keine, vielmehr eine schlagkräftige Revolution. Klingt gut, aber ist es das auch? Wir trafen den smarten Publizisten und führten ein angeregtes Gespräch über Lernfabriken, vererbtes Bildungsniveau und Lehrer, die besser den Job wechseln sollten.

»Kein Chef wird jemanden anstellen, der sich nicht auszudrücken weiß!«

WOMAN: Nach mehreren philosophischen Autoren- Reisen zum Ich und zur Liebe, nun ein Abstecher in die Schule. Was war der Anlass? Wieder Ihr Sohn, wie in Ihrem letzten Buch?
Precht: Ja, denn ich hab mir die Frage gestellt, warum Oskar nicht gerne zur Schule geht, obwohl er doch so ein neugieriges und wissbegierige Kind ist. Aber das war nicht der einzige Anlass. Die Grundlage der Pädagogik wurde von Philosophen gelegt. Es geht ja um die Frage, was das Ziel des Lernens ist. Das kann man nicht messen, so wie man alles Wesentliche in der Schule nicht messen kann. Aufgabe der Philosophen ist es zu erklären was ist ein erfülltes Leben ausmacht und im Bereich der Schule stellt sich ja dieselbe Frage.

WOMAN: Und wie kam es zu dem Titel: „Anna, die Schule und der liebe Gott“?
Precht: Am Beginn meines Buches erzähle ich eine Geschichte des großen Entertainers und Pädagogen Ken Robinson: Anna sitzt in der Schule und malt ein Bild. Der Lehrer fragt sie, was sie denn da zeichne und Anna sagt: „Den lieben Gott.“ Da meint der Lehrer: „Aber den kann man doch gar nicht malen, keiner weiß wie der aussieht.“ Anna kontert: „Warten Sie noch fünf Minuten, dann wissen Sie es.“ Ja, und das ist genau das Gegenteil von dem, was Kinder tatsächlich in der Schule machen. Denn Anna entfaltet Kreativität und die wird in der Regel unseren Schülern genommen.

WOMAN: So dachten Sie, ebenso wie zahlreiche Autoren vor Ihnen, einen Bildungsratgeber auf den Markt zu werfen und zu erklären wie man unsere Kinder Wissen optimal beibringen könnte.
Precht: Nein! Ganz und gar nicht. Das ist kein Ratgeber. Es geht mir um zwei Kriterien: die sozial gerechte Schule und wie könnte idealer Unterricht aussehen, der von unseren heutigen modernen Erkenntnissen über Kinder und Lernen ausgeht. Literatur gibt es in beiden Bereichen zur Genüge, jedoch keine, die beide Themen miteinander verknüpft. Das habe ich versucht.

WOMAN: Für mich war etwas widersprüchlich, dass Sie davor warnen, Kinder in öffentliche Schulen zu schicken, die Sie als „Lernfabriken“, die jegliche Kreativität töten, bezeichnen. Ihr Sohn besucht jedoch genau so eine Institution. Warum?
Precht: Ich warne nicht davor, im Gegenteil. Ich kritisiere sie, da ist ein Unterschied. Aber ich würde mein Kind nie in eine Privatschule schicken. Das würde den Untergang des Systems bedeuten. Wenn alle Kinder von Besserverdienern in Privatschulen gehen würden, dann kommt unser öffentliches Schulsystem komplett auf den Hund. Also wir sollen nicht wie in Amerika oder England eine Zwei-Klassen Gesellschaft bilden. Aber wenn das Angebot so schlecht ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn es zunehmend so sein wird.

WOMAN: Lassen Sie uns über den Begriff Bildung sprechen – was bedeutet dieser für sie?
Precht: Es ist wie eine Formel: man nimmt die Summe all dessen, was man jemals gelernt hat und das was übrig bleibt, wenn ich das Meiste wieder vergesse, ist Bildung. Es ist nicht die Gesamtheit des gespeicherten Wissens. Es gibt Menschen, die ganz viel auf der inneren Festplatte haben, die ich jedoch als ungebildet bezeichnen würde. Bildung fängt dann an, wenn man mit dem, was man gespeichert hat, zu arbeiten beginnt. Selbständig etwas Neues daraus macht, es kreativ mit anderem verknüpft. Wissen, wie etwas geht, ist wichtiger als etwas abgespeichert zu haben. Die Kunst zu trainieren, mit dem, was man weiß, virtuous umzugehen.

WOMAN: Sie setzen sich nicht für eine weitere Bildungsreform ein, sondern sprechen von einer Bildungsrevolution...
Grundsätzlich dürfen wir nicht der Illusion unterliegen, dass Kinder gerne in die Schule gehen. Schon gar nicht wegen des Lernens. Wenn ich meinen Sohn frage, warum er in die Schule geht, dann, weil er dort seine Freunde treffen will. Das ist ein sozialer Ort, der Persönlichkeitsentwicklung bildet, an dem Teamfähigkeit, Umgang mit Konflikten gelehrt wird. Wie man diese Situationen meistert ist entscheidend, ob sie später einen guten Job bekommen oder ob sie ihr Leben gut bewältigen. Nur darum geht es nicht in diesem System. Da geht es darum, ob man Mathe Aufgaben in vorgegebener Zeit optimal lösen kann und man die richtigen Kästchen beim Multiple Choice-Test ankreuzt.

WOMAN: Wie sieht denn nun Ihrer Ansicht nach die perfekte Schule aus?
Precht: Es fängt damit an, dass es Gegenstände gibt, die sich gar nicht dazu eignen, in der Gruppe erlernt zu werden, wie Mathematik. Die einen ärgern sich, wozu sie durch dumme Fragen – von Leuten gestellt, die nichts kapiert haben – aufgehalten werden. Die anderen verstehen nicht einmal die Fragestellung. Die Begabten werden nicht gefördert, die Schwachen kommen damit nicht zurecht. Die Lösung: Es gibt super Lern-Software. Da erklären Nobelpreisträger wie die Sache läuft, man klickt sich durch, wie in einem Computerspiel. Wenn man dann etwas nicht versteht, könnte man sich aus einem Pool von Lehrern denjenigen herauspicken, der einem besonders liegt und den fragt man dann. Das wäre eine unglaublich effektive Form des Lernens.

WOMAN: Aber man kann ja nicht alles alleine lernen?
Precht: Nein, dann gibt es eben auch viele Themen, die man besser in der Gruppe abhandeln kann, wie Sprachen oder zum Beispiel den Klimawandel. Konkret könnte da der Geographielehrer etwas über Klimakriege in Darfur erzählen und der Physiklehrer erklärt die elementaren Grundlagen darüber. Man lernt Diskutieren, übt sich im Mündlichen, hält Referate. Ich würde nicht vom Fach ausgehen sondern vom Sinnhorizont. Individualisiertes Lernen oder eben projektbezogen, mit hohem Maß an Selbsttätigkeit. Je nachdem, wie es nötig ist.

WOMAN: Sie sprechen von Themen nicht von Fächern...
Precht: Fächer würde ich ja eigentlich abschaffen, die meisten spannenden Themen lassen sich ja nicht in Fächer unterteilen.

WOMAN: Alarmierend ist, dass selbst heute noch mehr als die Hälfte aus Akademiker-Haushalten stammende Jugendliche in Österreich einen Hochschulabschluss erreichten - aber nur jeder zwanzigste, deren Eltern als höchste Ausbildung lediglich einen Pflichtschulabschluss aufweisen. Wie könnte man dem entgegenwirken?
Precht: Durch die Abschaffung der Hauptschule. Die Zeiten dieses Schultyps sind längst vorbei. Das Klima in einer Hauptschule zieht dermaßen runter, dass der gesamte Ehrgeiz, den Schüler je entwickeln könnten, zu vergessen ist. Außerdem ist ein Hauptschulabschluss auch nichts wert. Damit bekommt man nur Jobs, die kein anderer machen will. Zur Gesamtschule gibt es keine Alternative. Die in Leistungstests erfolgreichen Länder sind nur deshalb so erfolgreich, weil sie Gesamtschulen haben.

Richard David Precht verlangt eine Bildungsrevolution.
Philosoph und Autor Richard David Precht im Gespräch mit WOMAN.

WOMAN: In Österreich werden Hauptschulen in den kommenden Jahren flächendecken sukzessive durch „Neue Mittelschulen“ ersetzt.
Precht: Ja, aber das ist doch auch nur ein Verschmelzen der bisherigen Hauptschulen mit der Mittelschule. Da passiert dann nichts anderes, nur dass der Mittelschulabschluss genauso wertlos wird, wie der Hauptschulabschluss.

WOMAN: In unseren „Neuen Mittelschulen“ werden Kinder nicht mehr wie in den bisherigen Hauptschulen je nach Leistung getrennt voneinander unterrichtet, sondern in einer Klassengemeinschaft.
Precht: Naja, idealerweise sollte es ja gar keine Klassen in dem Sinn geben, damit die Schlechten den Guten das Niveau nicht verhageln. Man sollte vielmehr vermehrt aus Projektangeboten diejenigen aussuchen können, die dem eigenen Talent entsprechen. Ein Beispiel: Die einen wählen ein Projekt „Goethe“, dann fasst man Leute mit Matura- Niveau zusammen. Andere interessieren sich für das Thema: Automotoren, da meldet sich dann wieder eine ganz andere Gruppe. Das meine ich jetzt bitte nicht wertend. Man geht idealerweise in der Schule den Weg, der einem ganz persönlich entspricht.

WOMAN: Es gibt Schulen, in denen der Anteil an Schülern mit Migrationshintergrund enorm hoch ist. Ein Nachteil oder eine Bereicherung für den Rest der Klassen?
Precht: Das hängt von der Schule ab. Soziale Brennpunkte gibt es natürlich. Kinder von türkische Akademikern werden überall als Bereicherung empfunden. Aus der Unterschicht stammende werden als Problem empfunden. Das ist eine soziale Frage.

»Wissen ist zu googlen … also muss sich der Schulschwerpunkt verlagern! «

WOMAN: Wissen kann man heute einfach googeln, macht das Schule überflüssig?
Precht: Ja, absolut. Es gibt einen Unterschied zwischen nachgeschlagenem und gespeicherten Wissen. Ersteres ist kein Arbeitsmaterial im Kopf. Das erfüllt seinen Zweck, aber das hat, wie vorhin schon besprochen, nichts mit Bildung zu tun. Und wenn man alles nachschlagen muss, was man nicht weiß, dann fällt das Verknüpfen auch schwer, das heißt man arbeitet nicht mit dem Stoff. Der Wert von Schulabschlüssen wird sinken. Früher bedeutete ein Gymnasium besucht zu haben, Wissen zu erhalten, das man nirgendwo sonst bekam, heute kann man sich das gesamte Wissen am Computer beibringen. Der Schulschwerpunkt muss sich verlagern.

WOMAN: Also steht das Erlernen sozialer Kompetenzen im Vordergrund?
Precht: Ja absolut, Rhetorik ist ungemein wichtig. Man muss sich ausdrücken können. Wenn man auf Jobsuche ist, muss man sich verkaufen können. Kein Chef wird jemanden gerne anstellen, der sich nicht auszudrücken weiß.

WOMAN: Was halten Sie selbst von Bildungsstudien a la Pisa?
Precht: Bei PISA ging es ums Messen. Deshalb konnte vieles gar nicht abgefragt werden. Mathe, Lesen und Schreiben konnte man messen. Das hatte aber auch viele Fehler. So hat man in allen teilnehmenden Ländern zum Beispiel 15- jährige bewertet. Unfair, in der Türkei zum Beispiel gehen nur mehr die besten in diesem Alter überhaupt in die Schule. Dann schneidet die Türke aber super ab, wobei bei uns jeder Hauptschüler mitgemessen wurde. Die Dänen haben gepfuscht und ihre Legastheniker gleich zu Hause lassen und in anderen Ländern wurde vorher geübt. Dann gab es einen Aufschrei bei uns: „Wir sind das Letzte“. Die Folge: man wollte noch genauer messen, das heißt, alles was man messen konnte, wurde stärker gemacht. So entstand ein Ungleichgewicht, bloß um bessere PISA Erfolge zu erzielen. Ich bin ein großer Gegner des Messens. Es hat in vielerlei Hinsicht die Schule verschlechtert.

WOMAN: Kein Messen, also auch keine Noten?
Precht: Als Motivation funktionieren Noten ohnehin nicht. Eine Beurteilung ist natürlich notwendig, aber nicht mit Ziffern, sondern mit verbaler Beurteilung. Wenn man individualisiert am Computer sein Mathe Programm erledigt, erreicht man irgendwann den Mindest-Level, hat damit sozusagen eine Eins. Anhand dessen baut man weiter auf. Aber wie sollte man beim Projekt Klimawandel Noten vergeben? Lehrer sollten Kinder genauso beurteilen, wie Eltern ihre Kinder. Wenn mein Sohn zu Hause ein Bild malt, dann schreibe ich auch nicht darunter: „Sehr gut“. Das korrumpiert die innere Motivation. Bei einem Kind, das nicht Rechtschreiben kann, sollte man nicht einfach einen „Fünfer“ unter eine Arbeit schreiben, stattdessen: „Das war nicht so gut, das müssen wir noch mehr üben.“ Am Jahresende beschreibt man die Bildungsphilosophie, erstellt ein richtiges Gutachten. Wofür hat es sich interessiert, wo sollte es noch üben, wo sich stärker einsetzen.

WOMAN: Wie wichtig ist es für Schüler auch mit Scheitern und Misserfolgen zurechtzukommen?
Precht: Davor ist man im Leben leider nie gefeit, damit muss man umgehen können. Natürlich ist es auch ein Scheitern, wenn als Beurteilung unter einem Test: „Das war nicht so gut, das müssen wir noch einmal machen“, steht. Aber es wirkt anders, als wenn da ein „Fünfer“ drunter steht. Er muss sich nicht dümmer fühlen als andere. Das Schlimmste in der Schule ist wohl das soziale Scheitern, keine Freunde zu haben, ausgelacht zu werden. Vor diesen Dingen kann man kein Kind schützen.

WOMAN: Wie kann man hier helfen?
Precht: In meinem Modell begleiten die Lehrer ihrer Schüler von der ersten Klasse bis zum Schluss und nicht bloß während weniger Unterrichtsjahre. Da entsteht ein Vertrauensverhältnis, diese interessieren sich für das Weiterkommen ihrer Schüler, können sie einschätzen, weil sie diese wirklich gut kennen und so auch bei Problemen zielführend eingreifen könnten.

WOMAN: Wo findet man diese Lehrer? Wie sieht der ideale Lehrer Ihrer Meinung nach aus? Sie meinen ja, dass er in erster Linie kein Beamter sein sollte ...
Precht: Naja, in erster Linie nicht, in erster Linie sollte er ganz anders ausgebildet werden. Im Grunde darf jeder Lehrer werden, völlig ungeachtet dessen, ob er über elementare Voraussetzungen verfügt, über die er aber verfügen sollte. Das heißt, Kinder zu mögen, jemand zu sein, dem man gerne zuhört. Wenn das nicht zutrifft, dürfte der gar nicht diesen Beruf ergreifen. Die meisten werden ja nicht Lehrer, weil sie unbedingt Lehrer werden wollten, sondern durch Sicherheitsdenken oder geringe Risikofreude. Da wären wir dann beim Beamtendasein. Die muss man rausfiltern, konkret durch Casting und anschließendes Assessment Center. Vor einer Klasse hält jeder Anwärter einen Vortrag, anschließend werden die Kinder gefragt, ob es ihnen gefallen hat, ob sie etwas gelernt haben, ob sie zugehört haben? Oder ob es schlichtweg fad war. Dann kann man den Kandidaten gleich mal nahelegen, ob er nicht lieber in einem anderen Bereich eine Stelle suchen möchte. Aber so hat man schon mal die Spreu vom Weizen getrennt, noch vor Studienbeginn.

Anna, die Schule und der liebe Gott
"Anna, die Schule und der liebe Gott" – das neue Buch von Richard David Precht.

WOMAN: Besteht dann nicht die Gefahr, dass zu wenig Lehrer vorhanden sein könnten?
Precht: Ja, das höre ich oft. Warum mache ich nicht zur Hälfte Lehrer und zur Hälfte Praktiker. Da gibt es zum Beispiel pensionierte Physiker, Koryphäen ihres Faches, die ihrer Frau zu Hause auf den Nerv gehen. Wenn die in die Schule kommen und zusammen mit zwei Lehrern Physik lehren könnten, wären die Schüler glücklich, weil da endlich jemand steht, der aus dem Beruf erzählt. Meine Physiklehrer konnten nichts aus dem Beruf erzählen, weil sie den Beruf des Physikers gar nicht kannten, deshalb wurden sie Lehrer.

WOMAN: Die große Frage: Wer soll das bezahlen?
Precht: Das kostet nicht mehr. Sie können kleine Gruppen machen, effektive Lerngruppen. Nur die Schulgebäude kosten Geld. Ansonsten ist meine Bildungsrevolution nicht teuer. Wir gehören zu den Ländern, die in Relation zum Bruttoinlandsprodukt eine lächerliche Summe für Bildung ausgeben. Da muss man auch überlegen was einem das Wert ist. Die 5%, die ohne Schulabschluss die Schule verlassen, sind ja die lebenslangen Sozialhilfeempfänger. Unfassbar viel teurer, als wenn ich die von vornherein fördere.

WOMAN: Was haben Sie persönlich aus ihrer Schulzeit positiv bzw. negativ in Erinnerung?
Precht: Ich war in einer ganz normalen Schule, war durchschnittlich gut, habe diese Zeit jedoch nicht allzu positiv in Erinnerung. Meine Bildung verdanke ich in erster Linie meinem Elternhaus. Ich könnte eine Handvoll Lehrer aufzählen, die ich als gut empfunden habe, aber bei den meisten war der Unterricht einfach langweilig.