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Rihanna: Big Star, poor Daddy

Die 19-jährige Schönheit aus Barbados ist DER Superstar des Jahres. Ihr Vater schlägt sich als Straßenverkäufer durch. Der Talk über ein neues Leben …


Rihanna: Big Star, poor Daddy
© Universal

Hautenger Lack, stylisher Bob, glossy Kussmund – die selbstbewusste 19-Jährige er­innert so gar nicht mehr an den Teenager aus Barbados,
der immer so laut in die Haarbürs­te sang, dass sich die Nachbarn beschwerten. Rihanna, die am 1. 12. in Ischgl mit ihrem Hit „Umbrella“ die Skisaison eröffnet, ist der neue Superstar: Sie brachte in knapp zwei Jahren drei erfolgreiche Alben heraus, war die Abräumerin bei den MTV-Music-Awards, ist das Gesicht von CoverGirl Cosmetics und kaum einmal mehr als drei Tage an einem Ort.

Und die neue R’n’B-Prinzessin genießt ihren Erfolg: Dass Plattenboss
Jay-Z sie nach dem ersten Vorsingen in seinem Büro einsperrte, bis sie um drei Uhr früh den Record-Deal unterschrieb, empfindet sie nicht als Nötigung, sondern als Ehre. Harte Arbeit mag sie, und über ihre Fotos in der Presse kann sie sich noch ganz unverfälscht freuen. Und nun hat sie auch noch Hollywoods Frauenliebling Josh Hartnett, 29, an der Angel. „Er ist so süß zu mir! Wenn wir zusammen sind, fühlt sich alles richtig an – obwohl es so neu ist“, gestand Rihanna, die noch vor kurzem meinte, sie sei zu beschäftigt, um auf die Avancen der Männer zu achten.

Der einzige Wermutstropfen: Rihannas Daddy. „Ich wusste, dass es Streit gibt, wenn Mama wieder Folienpapier im Aschenbecher gefunden hat“, beschrieb sie vor Monaten ihre Kindheit mit dem cracksüchtigen Vater. Was den, seit langem clean, natürlich wenig freute. Schließlich hatte er aus Liebe zu seinen Kindern, die er sonst nach der Scheidung nicht hätte sehen dürfen, einen Entzug durchgemacht. „Jetzt wissen die Leute wenigs­tens, dass ich nicht perfekt bin und auch echte Probleme hatte“, verteidigt sich die Sängerin, der es jetzt ein bisschen leidtut, dass sie plauderte. Ronald Fenty hat jedenfalls seinen Stolz bewahrt. Und verkauft lieber auf der Straße T-Shirts und Parfums, als von seiner Tochter Geld anzunehmen …

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