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Robbie Williams und Ayda Field: Immer mehr Details zur Liebesgeschichte

Im Interview mit dem "HELLO!"-Magazin plauderten Robbie Williams, 36, und seine frisch angetraute Ayda Field, 31, aus dem Nähkästchen: So verriet der Popstar, dass er beim ersten Date mit seiner Frau nicht sehr begeistert von ihr war...


  • Bild 1 von 13 © Reuters/Thomas Peter
  • Bild 2 von 13 © HELLO! Magazin

Anfangs kommunizierten Robbie Williams und Ayda Field nur per SMS, zum ersten Date kam es erst ein paar Wochen später – organisiert von Freunden der beiden als Blind Date.

Field selbst war sehr aufgeregt und nervös vor dem ersten Rendevouz und hatte schon ein paar Gläschen Wein intus. "Als sie ins Haus kam, dachte ich, 'die ist schwanger'", so Williams gegenüber dem "HELLO!"-Magazin, "Außerdem hatte sie schon etwas getrunken, ich hielt sie für verrückt."

Beschwipst und wie ein Känguru
Field fügte schmunzelnd hinzu: "Ich war bei Freunden zu Besuch und borgte mir ein Kleid aus, das lange Ärmel hatte und bis zum Knie reichte. Es war ziemlich unsexy und über dem Bauch sackartig – ich sah aus wie ein Känguru."

Doch nicht nur Fields leichter Schwips und das Känguru-Kleid ließen Williams eher skeptisch dem Date gegenüber zu sein: "Da ich zu dem Zeitpunkt schon eine Weile in Los Angeles lebte, hatte ich den Eindruck bekommen, dass es dort keine anständigen Frauen gibt. Schöne Frauen ja, aber sie waren alle verrückt – kein vernünftiger Pool, um seine Gene darin schwimmen zu lassen. Als ich Ayda sah, dachte ich, sie wäre auch eine von diesen Verrückten."

"Wir saßen nebeneinander und verliebten uns..."
Im Laufe des Abends änderte der 36-Jährige allerdings seine Meinung gegenüber seiner jetzigen Frau. Am selben Abend ging es für die beiden noch auf eine Party ihrer Freunde und sie entdeckten immer mehr Gemeinsamkeiten. "Wir saßen nebeneinander auf einer Couch und verliebten uns dabei ineinander. Ich habe aber erst einige Monate später realisiert, dass es damals Liebe auf den ersten Blick war."

Ganz schön heiß wurde es an diesem Abend noch: Die beiden machten einen Ausflug in ein Whirlpool und als der Popstar die US-Schauspielerin im Badeanzug sah, war es um ihn geschehen, wie er verrät: "Verdammte Sch***! Diese schwangere Lady ist echt sexy!"

Doppelt gemoppelt
Williams machte seiner Frau übrigens gleich zwei Heiratsanträge: Während einer Live-Show im Radio im November 2009 fragte der 36-Jährige scherzhaft, ob Field ihn heiraten möchte. Zur richtigen Verlobung kam es allerdings erst zu Weihnachten.

"Ganz früh am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertags sagte Rob, wir sollten sehen, ob Coffee Bean schon geöffnet hat. Ich denke: 'Das ist wirklich seltsam'", so Field, "Und dann hielten wir vor dem Haus, das wir gemeinsam renoviert hatten, das Auto hält an und er sagt zu mir, dass ich aussteigen soll. Er gab mir eine Karte und darin befand sich eine Spielkarte, auf der 'Merry Christmas, Mrs. Williams. I love you, Robert' geschrieben stand. Und mit schwarzem Edding standen auf allen vier Damen, auf einer nach der anderen, die Worte: 'Willst' 'Du' 'Mich' 'Heiraten?' Und dann ging er vor mir auf die Knie."

Mystisches Kartenspiel
Die Karten und der Ort des Antrages kamen nicht von ungefähr: "Als wir zum ersten Mal ausgingen, hatte ich durch einen komischen Zufall ein Kartenspiell dabei – und jedes Mal, wenn ich den Stapel auseinander nahm, hielt ich die Herzdame in der Hand", so Williams, "Und weil ich mystisch veranlagt bin, ist mir das Herz aufgegangen und mir wurde klar, dass ich mir keine Sorgen mehr darum machen musste, ob ich mit der richtigen Person zusammen war oder nicht. Es war genau an der Stelle, wo wir uns zum ersten Mal trafen, genau dort, wo sie für unser Blind Date aus dem Auto stieg."

Hochzeit Part II
Doch nicht nur die Verlobung gab es gleich zwei Mal – auch für die Hochzeit soll es ein Revival geben. Ayda Field versöhnte sich erst kurz vor der Hochzeit nach Jahren mit ihrem Vater, der in der Türkei lebt. Da dieser nicht am schönsten Tag des Lebens seiner Tochter dabei sein konnte, will sich das frisch vermählte Paar nochmals in Fields zweitem Heimatland das Ja-Wort geben.

Redaktion: Marlene Altenhofer