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Neuer Piercing-Trend: das "Rook"!

Oh, ein neuer Piercing-Trend. Offenbar lieben coole Girls gerade das "Rook" ganz besonders. Wir verraten, worauf du achten musst!

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Rook Piercing - Trend

Dieses Insta-Girl trägt es auch - man sieht es aber nur dezent!

© via instagram.com/rissbaril

Piercings sind wieder total angesagt. In den letzten Jahren haben die Trends dabei immer wieder gewechselt. Mal war es der Nasenring, dann das Medusa-Piercing und jetzt scheint es einen neuen Trend zu geben. Dies behauptet zumindest Star-Piercer Brian Keith Thompson. In seinem Studio in Los Angeles wünschen die Kundinnen derzeit nämlich verstärkt das "Rook".

Was ist das Rook-Piercing?

Es handelt sich dabei um ein Piercing, das im Knorpel in der Ohrenmuschel sitzt. Das Besondere daran: Nicht jeder kann dieses Piercing machen, denn nicht jeder hat die Falte in der Ohrenmuschel, in der das Piercing gestochen wird. Ein Vorteil: Es sitzt so weit versteckt in der Ohrenmuschel, das man mit Haaren oder Pulli nicht so leicht daran hängen bleiben kann, wie bei anderen Ohrenpiercings.

Ist das Rook schmerzehaft?

Die gute Nachricht: Das Piercing wird durch einen Knorpel gestochen, der keine direkte Blutzufuhr hat. Dies bedeutet aber nicht, dass es deswegen weniger schmerzhaft ist. Zwar blutet es weniger aber es ist laut Berichten sehr schmerzhaft, da mal durch eine große Knorpelschicht stechen muss.

Wie muss das Rook-Piercing gepflegt werden?

Leider heilt das Rook langsamer als andere Piercings. Wichtig ist deswegen, dass es mit antibakteriellen Mitteln gereinigt wird. Isotonisches Salzwasser hilft bei der Wundheilung. Hier solltest du dich auf jeden Fall gut von deinem Piercer beraten lassen!

Themen: Trends, Piercing